Mo, 16:40 Uhr
08.02.2010
Gemeinsam umziehen
Zu einem Gespräch zu Veränderungen bei der Kindertagesstätte Spielkiste in Nordhausen-Ost laden die Stadt Nordhausen und der Träger der Kindertagesstätte, das JugendSozialwerk Nordhausen, alle Eltern ein. Was da genau besprochen werden soll, das hat die nnz erfahren...
Seit einem Jahr wird über eine Intensivierung des gemeinsamen Arbeitens verschiedener Professionen für eine optimale Förderung der Kinder in einer Einrichtung in Nordhausen Ost nachgedacht. um grundsätzlich erst einmal eine Verbesserung zu erreichen, wurde daher auch das Gebäude in der Karl-Meyer-Straße 4-6 in die Planung der umfassenden Um- und Neugestaltung des Stadtteils Ost einbezogen, sagte Dr. Cornelia Klose, die Leiterin des städtischen Amtes für Kultur, Soziales und Bildung.
Mit Blick auf die nötigen Umbauarbeiten sei der vorübergehende Auszug aller Einrichtungen in der Karl-Meyer-Straße 4-6 notwendig. Während das Förderzentrum "J. H. Pestalozzi" ein neues Domizil in Gebäuden in der Puschkin- und Naumann-Straße gefunden hat, wird noch nach der besten Möglichkeit für die Unterbringung der Kindertagesstätte gesucht. Zwar kann die Stadt dabei nur unterstützend und beratend tätig werden, da die Entscheidung der Unterbringung beim Träger liegt, doch wird gemeinsam versucht, den Wünschen der Eltern zu entsprechen, so die Amtsleiterin.
Wunsch der Eltern, so das Ergebnis eines ersten Gesprächs, sei es, dass möglichst alle Kinder gemeinsam- und nicht, wie angedacht, in ihren Gruppen und mit ihrer zugehörigen Erzieherin umziehen. Wir hoffen, dass wir beim Gespräch am Donnerstag eine Lösung finden, die von allen Beteiligten getragen werden kann, so Frau Dr. Klose.
Autor: nnzSeit einem Jahr wird über eine Intensivierung des gemeinsamen Arbeitens verschiedener Professionen für eine optimale Förderung der Kinder in einer Einrichtung in Nordhausen Ost nachgedacht. um grundsätzlich erst einmal eine Verbesserung zu erreichen, wurde daher auch das Gebäude in der Karl-Meyer-Straße 4-6 in die Planung der umfassenden Um- und Neugestaltung des Stadtteils Ost einbezogen, sagte Dr. Cornelia Klose, die Leiterin des städtischen Amtes für Kultur, Soziales und Bildung.
Mit Blick auf die nötigen Umbauarbeiten sei der vorübergehende Auszug aller Einrichtungen in der Karl-Meyer-Straße 4-6 notwendig. Während das Förderzentrum "J. H. Pestalozzi" ein neues Domizil in Gebäuden in der Puschkin- und Naumann-Straße gefunden hat, wird noch nach der besten Möglichkeit für die Unterbringung der Kindertagesstätte gesucht. Zwar kann die Stadt dabei nur unterstützend und beratend tätig werden, da die Entscheidung der Unterbringung beim Träger liegt, doch wird gemeinsam versucht, den Wünschen der Eltern zu entsprechen, so die Amtsleiterin.
Wunsch der Eltern, so das Ergebnis eines ersten Gesprächs, sei es, dass möglichst alle Kinder gemeinsam- und nicht, wie angedacht, in ihren Gruppen und mit ihrer zugehörigen Erzieherin umziehen. Wir hoffen, dass wir beim Gespräch am Donnerstag eine Lösung finden, die von allen Beteiligten getragen werden kann, so Frau Dr. Klose.

