Mo, 17:27 Uhr
02.12.2002
Besuch in Schlottwitz und Glashütte
Ellrich (nnz). Schlottwitz und Glashütte - diese beiden Namen sind für viele Ellricher seit der Flutkatastrophe keine weißen Flecken auf der Deutschlandkarte. Am Wochenende gab es Besuch aus dem Südharz in Sachsen.
Die Menschen in Glashütte wollten Danke sagen und luden denn auch Gerald Schröder, den Ellricher Bürgermeister, zu einer Veranstaltung ein. Doch bevor der offizielle Teil losging, fuhr Schröder erst einmal nach Schlottwitz. Hier hatten sich einige Helfer beim Ortsvorsteher getroffen. In der Diskussionsrunde wurden noch einmal alle Erlebnisse dieser schlimmen Zeit durchgesprochen, wurde Manöverkritik geübt und vor allem darüber gesprochen wie es weitergehen soll und muß.
Denn eins steht für alle fest, auch wenn das Wasser weg ist, die gröbsten Schäden behoben sind - ein normales Leben führen die Menschen noch lange nicht. Zu groß sind die Verluste .Und nicht alles kann durch die Spenden wieder ersetzt werden. Beim Durchfahren des Ortes spürt man die tiefe Depression der Menschen und vor allem die große Angst vor neuem Hochwasser, schildert Gerald Schröder seine Erlebnisse im nnz-Gespräch. Und die Müglitz steigt nach dem Dauerregen der letzten Tage wieder an. Die Menschen beobachten sehr erregt das Ansteigen der Flüsse, wollten schon jetzt Sandsäcke von der Feuerwehr. Ganz einfach gesagt - die Menschen sind fertig!
Trotz allen Danke steht fest: Die Hilfe muß weitergehen. Als Bürgermeister unserer Stadt habe ich das Versprechen abgegeben, daß wir weiterhin helfen werden, egal in welcher Form. Die Palette der Möglichkeiten ist sehr groß. Ob durch Geldspenden, Sachspenden oder aber der direkten Hilfe vor Ort. Wir im Südharz können gewiß sein, dass die Menschen es auf ihre Art danken werden, so Schröder.
Um weiterhin helfen zu können wird weiterhin Geld benötigt, das Sonderkonto FLUTOPFER bei der Stadtverwaltung bleibt bestehen. Der Ellricher Bürgermeister weiter: Wir sind für jede Spende dankbar und ich als Bürgermeister möchte mich hier noch einmal im Namen der Menschen von Schlottwitz bei allen Spendern bedanken.
Autor: nnzDie Menschen in Glashütte wollten Danke sagen und luden denn auch Gerald Schröder, den Ellricher Bürgermeister, zu einer Veranstaltung ein. Doch bevor der offizielle Teil losging, fuhr Schröder erst einmal nach Schlottwitz. Hier hatten sich einige Helfer beim Ortsvorsteher getroffen. In der Diskussionsrunde wurden noch einmal alle Erlebnisse dieser schlimmen Zeit durchgesprochen, wurde Manöverkritik geübt und vor allem darüber gesprochen wie es weitergehen soll und muß.
Denn eins steht für alle fest, auch wenn das Wasser weg ist, die gröbsten Schäden behoben sind - ein normales Leben führen die Menschen noch lange nicht. Zu groß sind die Verluste .Und nicht alles kann durch die Spenden wieder ersetzt werden. Beim Durchfahren des Ortes spürt man die tiefe Depression der Menschen und vor allem die große Angst vor neuem Hochwasser, schildert Gerald Schröder seine Erlebnisse im nnz-Gespräch. Und die Müglitz steigt nach dem Dauerregen der letzten Tage wieder an. Die Menschen beobachten sehr erregt das Ansteigen der Flüsse, wollten schon jetzt Sandsäcke von der Feuerwehr. Ganz einfach gesagt - die Menschen sind fertig!
Trotz allen Danke steht fest: Die Hilfe muß weitergehen. Als Bürgermeister unserer Stadt habe ich das Versprechen abgegeben, daß wir weiterhin helfen werden, egal in welcher Form. Die Palette der Möglichkeiten ist sehr groß. Ob durch Geldspenden, Sachspenden oder aber der direkten Hilfe vor Ort. Wir im Südharz können gewiß sein, dass die Menschen es auf ihre Art danken werden, so Schröder.
Um weiterhin helfen zu können wird weiterhin Geld benötigt, das Sonderkonto FLUTOPFER bei der Stadtverwaltung bleibt bestehen. Der Ellricher Bürgermeister weiter: Wir sind für jede Spende dankbar und ich als Bürgermeister möchte mich hier noch einmal im Namen der Menschen von Schlottwitz bei allen Spendern bedanken.

