So, 16:07 Uhr
01.12.2002
Da war mehr drin
Nordhausen (nnz). Zum Spitzenspiel in der Landesklasse musste Wacker 90 Nordhausen zum Tabellenzweiten Holzthaleben reisen. Von der Begegnung berichtet nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg.
Trotz der beiden Heimsiege gegen Lengenfeld und Gebesee ging die Mannschaft von Jörg Weißhaupt als Außenseiter in die Begegnung. Die Männer um Kapitän Sven Pistorius versteckten sich jedoch keineswegs und kamen durch Dukhno in der 4. Minute zu ihrer ersten klaren Chance. Auch in der Folgezeit hatten die Nordhäuser mehr vom Spiel. Der schwer bespielbare Boden verlangte von beiden Teams alles ab. In der 37. Minute war es erneut Dukhno, der mit einem Kopfball den Schlussmann der Gastgeber prüfte. Torlos wurden die Seiten gewechselt.
Auch in der zweiten Halbzeit sahen die 260 Zuschauer eine munter mitspielende Wacker-Elf. Die Abwehr stand diesmal gut und ließ den Sturmspitzen der Gastgebern kaum größere Entfaltungsmöglichkeiten. Die klareren Möglichkeiten in den zweiten 45 Minuten hatten wiederum die Nordhäuser. So Kulbacki in der 71. und Dukhno in der 83. Minute. Den Glanzpunkt setzte Kulbacki mit einem sehenswerten Seitfallzieher fünf Minuten vor Ultimo, der allerdings nicht die verdiente Führung brachte. Holzthaleben war mit dem schmeichelhaften Unentschieden sehr gut bedient. Für Wacker 90 war weit mehr drin.
Autor: rhTrotz der beiden Heimsiege gegen Lengenfeld und Gebesee ging die Mannschaft von Jörg Weißhaupt als Außenseiter in die Begegnung. Die Männer um Kapitän Sven Pistorius versteckten sich jedoch keineswegs und kamen durch Dukhno in der 4. Minute zu ihrer ersten klaren Chance. Auch in der Folgezeit hatten die Nordhäuser mehr vom Spiel. Der schwer bespielbare Boden verlangte von beiden Teams alles ab. In der 37. Minute war es erneut Dukhno, der mit einem Kopfball den Schlussmann der Gastgeber prüfte. Torlos wurden die Seiten gewechselt.
Auch in der zweiten Halbzeit sahen die 260 Zuschauer eine munter mitspielende Wacker-Elf. Die Abwehr stand diesmal gut und ließ den Sturmspitzen der Gastgebern kaum größere Entfaltungsmöglichkeiten. Die klareren Möglichkeiten in den zweiten 45 Minuten hatten wiederum die Nordhäuser. So Kulbacki in der 71. und Dukhno in der 83. Minute. Den Glanzpunkt setzte Kulbacki mit einem sehenswerten Seitfallzieher fünf Minuten vor Ultimo, der allerdings nicht die verdiente Führung brachte. Holzthaleben war mit dem schmeichelhaften Unentschieden sehr gut bedient. Für Wacker 90 war weit mehr drin.

