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Do, 12:56 Uhr
14.01.2010

nnz-nachgefragt: Tierische Schreie

In den vergangenen Tagen gab es in der nnz-Redaktion einige Anrufe, in der die Sorge um die Tiere im Nordhäuser Stadtpark ausgedrückt wurde. Die Tiere sollen geschrieen haben, so ein Leser der nnz. Wir sind dem nachgegangen...


Wie die Stadtverwaltung mitteilte, werden die Tiere regelmäßig durch eine Fachfirma betreut und natürlich auch mit Futter - zur Zeit täglich um 09:00 Uhr - (Ziegen mit Heu und Rüben, das Wild mit Heu, Rüben und Kraftfutter) versorgt. Frischwasser erhalten die Tiere ständig durch den nicht zugefrorenen Bachlauf.

"Es gibt keinen Grund zur Sorge, da die Tiere sich aktuell in einem sehr guten Ernährungs- und Pflegezustand befinden, was auch regelmäßig vom Veterinäramt und dem zuständigen Tierarzt überprüft wird", so Pressesprecher Patrick Grabe auf Anfrage der nnz.

Es könne schon vorkommen, dass die Tiere durch die regelmäßige (nicht erwünschte) Fütterung durch Passanten in Erwartung auf "Leckerlies", diese auch akustisch lautstark und tiergerecht (meckern usw.) einfordern würden.
Autor: nnz

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Kommentare
Bürgerin
14.01.2010, 13:12 Uhr
ich finde ...
es manchmal sehr befremdlich zu sehen, wie Nordhäuser Familien vorzugsweise Sonntags dort regelmäßig mit vollen Plastiktüten an den Gittern des Zaunes stehen und die Tiere dort trotz nun mehr als deutlicher Schilder gefüttert werden,

Manche scheinen diese armen Tiere mit Biotonnen zu verwechseln, wenn man so schaut, was den Tieren dort angeboten wird.
Rubberduck
14.01.2010, 13:35 Uhr
Wie wäre es...
...mit einer Geldbuße in Höhe von 20 €?
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