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Fr, 14:16 Uhr
25.12.2009

Unglück in der Rautenstraße

Die Nordhäuser Berufsfeuerwehr ist heute zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen worden. In der Rautenstraße war ein mehr als eine Tonne schweres Deckenelement nach unten gekracht....

Abgestürzt (Foto: nnz) Abgestürzt (Foto: nnz)
Gerd Jung, der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, vor dem abgestürzten Deckenteil

Kurz nach dem Mittag hatte sich in einem der Durchgänge entlang der Ostseite der Nordhäuser Rautenstraße ein Deckenelement gelöst und war in die Tiefe gestürzt. nnz-tv wird noch heute ausführlich berichten.
Autor: nnz

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Kommentare
geloescht.otto
30.12.2009, 12:18 Uhr
na,na?????
Styropor und tonnenschwer?
war wohl mit Stahleinlage?
Gothica
30.12.2009, 16:06 Uhr
Styropor?
Ich finde es sieht eher nach Gips aus ;-)
brazil
03.01.2010, 12:48 Uhr
was uns wieder zu der Frage führt . . .
. . . was wiegt mehr? Eine Tonne Beton oder eine Tonne Styropor? :-)
tropensturm
03.01.2010, 20:36 Uhr
egal ob eine Tonne oder 800 Kilo
Fakt ist , das der Verbund ein sehr großes Gewicht hat und Gott sei Dank hat sich im Moment des Unglücks keine Person in dem Durchgang befunden. Mir läuft es eiskalt den Rücken runter wenn ich daran denke ,was alles hätte passieren können. Aus meiner Sicht ist das klarer Fusch am Bau, ich sehe in den Platten kein einziges Dübelloch, falls das nicht notwendig ist , lasse ich mich natürlich gern belehren.
Meikel
03.01.2010, 23:01 Uhr
genau hin sehn
Ich würde mal sagen das das mit dem Gewicht schon hinhaut! aber viele sehn wieder nur das storupur so wie das ausieht scheinen das 2 Lagen zu sein. 2. vergesst mal net den kleber auf die fläche und den putz der von unten noch dazu gekommen ist
eigentlich ne leichte Rechenaufgabe wenn man das Gewicht einer einzelnen Platte kennt aber ich denke es geht hier weniger um das Gewicht !

HAUPTSACHE IST DOCH DAS NIEMANDEM ETWAS PASSIERT IST!!!!
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