Di, 18:21 Uhr
12.11.2002
Jazzbaum vor dem Theater
Nordhausen (nnz). Seit heute hat Nordhausen einen Jazz-Baum. Dabei handelt es sich nicht um eine botanische Neuerung, sondern um eine ganz gemeine Blutbuche. Und trotzdem ist alles ein wenig anders...
Seit heute Nachmittag hat Nordhausen einen Jazzbaum. Vor dem Theater haben Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Baudezernent Dietrich Beyse (SPD) und Georg Müller vom Jazzklub Nordhausen eine Rotbuche gepflanzt, die von Nina Gabriel, einer Jazzklub-Juniorin, mit einem Glas Sekt getauft wurde. Der Baum ist ein Pedant zur bereits vorhandenen Rotbuche auf der anderen Seite der Theatertreppe.
Der Jazzklub Nordhausen hatte den Kauf des 6.000 Euro teuren Baumes finanziell unterstützt und ihn anlässlich des 19. Jazz-Klub-Geburtstages in die Erde gebracht. So lange wie dieser Baum wächst, soll auch der Jazz in gedeihen, sagte Dieter Gabriel vom Jazzklub.
Von der Oberbürgermeisterin gab es ein Dankeschön an die Jazzfreunde. Das war ein echter Beitrag zum Gemeinwohl - und für zukünftige Generationen. Barbara Rinke erinnerte an das Versprechen der Stadt und der Landesgartenschaugesellschaft anlässlich der Einweihung des neuen Theaterplatzes im Sommer: Damals haben wir versichert, dass ein zweiter Baum kommen wird. Jetzt ist er da - und der Platz ist vollkommen!, sagte Frau Rinke.
Autor: nnz
Seit heute Nachmittag hat Nordhausen einen Jazzbaum. Vor dem Theater haben Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Baudezernent Dietrich Beyse (SPD) und Georg Müller vom Jazzklub Nordhausen eine Rotbuche gepflanzt, die von Nina Gabriel, einer Jazzklub-Juniorin, mit einem Glas Sekt getauft wurde. Der Baum ist ein Pedant zur bereits vorhandenen Rotbuche auf der anderen Seite der Theatertreppe. Der Jazzklub Nordhausen hatte den Kauf des 6.000 Euro teuren Baumes finanziell unterstützt und ihn anlässlich des 19. Jazz-Klub-Geburtstages in die Erde gebracht. So lange wie dieser Baum wächst, soll auch der Jazz in gedeihen, sagte Dieter Gabriel vom Jazzklub.
Von der Oberbürgermeisterin gab es ein Dankeschön an die Jazzfreunde. Das war ein echter Beitrag zum Gemeinwohl - und für zukünftige Generationen. Barbara Rinke erinnerte an das Versprechen der Stadt und der Landesgartenschaugesellschaft anlässlich der Einweihung des neuen Theaterplatzes im Sommer: Damals haben wir versichert, dass ein zweiter Baum kommen wird. Jetzt ist er da - und der Platz ist vollkommen!, sagte Frau Rinke.

