Di, 13:53 Uhr
12.11.2002
Für Fünf Minuten ging das Licht aus
Nordhausen (nnz). Heute um 12.00 Uhr ging in den Nordhäuser Apotheken das Licht aus. Mehr zu dieser Aktion natürlich wie immer in Ihrer nnz.
"Mit dieser Aktion zeigen die Apotheken vor Ort ihre Solidarität mit den Teilnehmern der Großkundgebung des Bündnis Gesundheit in Berlin", so Vertrauensapotheker Christian Worbes gegenüber nnz. Um die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, können nicht alle Apotheker und Apothekerinnen ihre Apotheke verlassen. Mit Beginn der Demonstration um 12.00 Uhr ging daher in den Apotheken das Licht aus. So sei vor Ort ein Anlass geschaffen, um mit den Kundinnen und Kunden ins Gespräch zu kommen. Die Bevölkerung müsse erfahren, dass das Gesundheitssparpaket zu einem Apothekensterben führe und das 20.000 Arbeitsplätze seien gefährdet.
Die Aktion "Licht aus" solle dazu beitragen, dass den Politikern ein Licht aufgeht, denn die Auswirkungen des Gesetzes auf die Apotheken und die Arzneimittelversorgung sind insgesamt zu dramatisch, als dass diese kampflos hingenommen werden könnten. Die Aktion bedeutet keinen Streik. Die Arzneimittelversorgung der Kunden, von denen sich gerade 7,7 Millionen für den Erhalt der öffentlichen Apotheke ausgesprochen haben, wird in keiner Weise beeinträchtigt.
Autor: nnz"Mit dieser Aktion zeigen die Apotheken vor Ort ihre Solidarität mit den Teilnehmern der Großkundgebung des Bündnis Gesundheit in Berlin", so Vertrauensapotheker Christian Worbes gegenüber nnz. Um die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, können nicht alle Apotheker und Apothekerinnen ihre Apotheke verlassen. Mit Beginn der Demonstration um 12.00 Uhr ging daher in den Apotheken das Licht aus. So sei vor Ort ein Anlass geschaffen, um mit den Kundinnen und Kunden ins Gespräch zu kommen. Die Bevölkerung müsse erfahren, dass das Gesundheitssparpaket zu einem Apothekensterben führe und das 20.000 Arbeitsplätze seien gefährdet.
Die Aktion "Licht aus" solle dazu beitragen, dass den Politikern ein Licht aufgeht, denn die Auswirkungen des Gesetzes auf die Apotheken und die Arzneimittelversorgung sind insgesamt zu dramatisch, als dass diese kampflos hingenommen werden könnten. Die Aktion bedeutet keinen Streik. Die Arzneimittelversorgung der Kunden, von denen sich gerade 7,7 Millionen für den Erhalt der öffentlichen Apotheke ausgesprochen haben, wird in keiner Weise beeinträchtigt.

