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Do, 12:30 Uhr
03.12.2009

Wackers Präsident zurückgetreten

Diese Nachricht schlug heute Vormittag ein wie eine Bombe: Detlef Zeitler gibt als Präsident bei Wacker auf. nnz war für Sie vor Ort. Hier die ersten Einzelheiten.

Kurz nach der Pressekonferenz zum im Januar geplanten Echten Nordhäuser Fußballnachmittag trat der Präsident des Thüringenligisten Wacker 90 zurück. Er kam aktuell vom Arzt, der ihm dringend empfohlen hatte, sofort alle Ämter niederzulegen, um einem drohenden Herzinfarkt entgegenzuwirken.

Zeitler informierte seine anwesenden Präsidiumskollegen Klaus Verkouter und Bernd Schütze über seine Entscheidung und sagte der nnz, er habe einfach keine Kraft mehr, den Verein weiter zu leiten und müsse an seine Gesundheit denken. Es seien die vielen Kleinigkeiten, die ihn über die Jahre zermürbt haben und er fühle sich letztendlich für aufgebrachte Zivilcourage bestraft. Die Probleme um uneinsichtige Randalierer, die ständigen Bestrafungen durch den TFV, egal ob Wacker schuld sei an Ausschreitungen oder nicht und die permanenten finanziellen Sorgen des Vereins, der seit Jahren von Finanzämtern und Berufsgenossenschaften verfolgt würde, haben ihn verzweifeln lassen und schlaflose Nächte bereitet.

Zeitler will den Weg frei machen für einen dringend nötigen Neuanfang beim Traditionsverein. Die nnz wird weiter darüber berichten.
Autor: nnz

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