Mi, 11:40 Uhr
30.10.2002
Wasserlieferanten können sich freuen
Nordhausen (nnz). Der Wasserverbrauch ist in Thüringen angestiegen. Trotzdem gelten die Menschen im Freistaat noch immer als Trinkwasser-Geizhälse. Mehr Zahlen dazu wie immer in Ihrer nnz.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im Jahr 2001 durchschnittlich 88 Liter Trinkwasser je Einwohner und Tag aus dem öffentlichen Netz entnommen. Das waren 2 Liter mehr als im Jahr 1998. Der Verbrauch in Thüringen lag damit immer noch weit unter dem Bundesdurchschnitt, der für 1998 mit 129 Liter je Einwohner und Tag angegeben wurde.
Damit ist der jährliche Wasserverbrauch der Haushalte in Thüringen mit 77 Millionen m3 im Jahr 2001 gegenüber 1998 nahezu konstant geblieben (+ 36 000 m3). Die Einwohnerzahl sank im gleichen Zeitraum um 2 Prozent (- 51 000 Einwohner).
Die gesamte Wasserförderung für die öffentliche Versorgung ging im Jahr 2001 um 10 Prozent gegenüber 1998 zurück. In diesem Zeitraum gelang es jedoch den Wasserversorgungsunternehmen, die Wasserverluste z.B. durch Rohrbrüche und Undichtigkeiten spürbar um fast 30 Prozent zu reduzieren. Rund 2 404 400 Thüringer wurden 2001 aus dem öffentlichen Netz versorgt, das entspricht einem Anschlussgrad von 99,7 Prozent. Die übrigen circa 7 000 Einwohner nutzten überwiegend Wasser aus einem der 3 500 Hausbrunnen.
Autor: nnzWie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im Jahr 2001 durchschnittlich 88 Liter Trinkwasser je Einwohner und Tag aus dem öffentlichen Netz entnommen. Das waren 2 Liter mehr als im Jahr 1998. Der Verbrauch in Thüringen lag damit immer noch weit unter dem Bundesdurchschnitt, der für 1998 mit 129 Liter je Einwohner und Tag angegeben wurde.
Damit ist der jährliche Wasserverbrauch der Haushalte in Thüringen mit 77 Millionen m3 im Jahr 2001 gegenüber 1998 nahezu konstant geblieben (+ 36 000 m3). Die Einwohnerzahl sank im gleichen Zeitraum um 2 Prozent (- 51 000 Einwohner).
Die gesamte Wasserförderung für die öffentliche Versorgung ging im Jahr 2001 um 10 Prozent gegenüber 1998 zurück. In diesem Zeitraum gelang es jedoch den Wasserversorgungsunternehmen, die Wasserverluste z.B. durch Rohrbrüche und Undichtigkeiten spürbar um fast 30 Prozent zu reduzieren. Rund 2 404 400 Thüringer wurden 2001 aus dem öffentlichen Netz versorgt, das entspricht einem Anschlussgrad von 99,7 Prozent. Die übrigen circa 7 000 Einwohner nutzten überwiegend Wasser aus einem der 3 500 Hausbrunnen.


