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Mi, 12:14 Uhr
20.12.2000

Wacker-Präsident unzufrieden mit jungen Spielern - Partner für Trainer im Gespräch

Nordhausen (nnz). Nach der wirtschaftlichen Rettung von Wacker Nordhausenn plagen Präsident Wolfgang Lutze momentan ganz andere Sorgen. Für ihn steht fest, daß vor allem die "mittlere Reihe" des Kaders begreifen müsse, daß in Nordhausen Oberligafußball gespielt werde. "Da sollten Spieler wie Sven Pistorius, René Facius oder Sten Prokosch endlich merken, daß sie ihr persönliches Leben auch auf die Anforderungen des Fußballs einstellen müssen. Nur das Dress von Wacker zu tragen, das reicht für die Oberliga nicht aus", so Lutze gegenüber nnz. Mit anderen Worten, der Präsident fordert mehr Professionalität, unter anderem in punkto Zweikampfverhalten. Als vorbildlich bezeichnet er das Engagement von Dirk Malura, der keinem Zweikampf aus dem Wege gehe.
In der zweiten Januarwoche soll die Mannschaft zu einem Trainingslager zusammengezogen werden. Da werden vielleicht auch neue Gesichter im Kader auftauchen. Kontakte gibt es nach nnz-Informationen mit Jens Funke aus Leinefelde und einem neuen Torhüter aus einem der großen Thüringer Leistungszentren. Sollte es bis zum Beginn der Rückrunde zu den entsprechenden Vertragsabschlüssen kommen, dann hätte Wacker einen Kader von 20 bis 25 Mann. Einzig aus diesem Grund heraus, soll auch Trainer Dirk Fuhrmann Verstärkung erhalten. "Wir sind derzeit auf der Suche nach einem erfahrenen Partner für Fuhrmann, der ihn in taktischer Hinsicht unterstützen kann", betont Wolfgang Lutze.
Autor: psg

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