Mi, 12:06 Uhr
28.10.2009
Versprechen auch einlösen
Der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) begrüßt die Zustimmung der Parteitage von Thüringer CDU und SPD zu dem ausgehandelten Entwurf der Koalitionsvereinbarung. Lange genug hat das alles gedauert...
Damit stehen die Zeichen nach fast schon zu langen Verhandlungen endlich in Richtung einer handlungsfähigen Regierung. Der NUV-Vorstand fordert nun von der neuen Thüringer Landesregierung, die abgegebenen Versprechen auch in Taten umzusetzen. Hierzu legen die Unternehmen Wert auf die Fortführung des Investitionsprogramms im Bereich der Infrastruktur.
Nach den Autobahnen sollten nun die wichtigen Umgehungsstraßen, vor allem im Zuge der B 4 in Angriff genommen werden. Auch wünschen sich die Unternehmen der Nordhäuser Region eine starke Thüringer Position in der Bundeshauptstadt und in den zuständigen Ministerien.
Die Einlösung der Versprechen hinsichtlich der weiteren Stärkung der Nordhäuser Fachhochschule wird von der künftigen schwarz-roten Landesregierung ebenfalls erwartet. Hier sollten schnellstmöglich die Weichen für einen weiteren Ausbau der Hochschule sowie für neue innovative Studienangebote gestellt werden.
Handlungsbedarf sehen die Vorständler des Unternehmerverbandes ebenfalls bei der Weiterentwicklung des künftigen Industriegebietes in der Goldenen Aue. In den regionalen Medien wurde in den zurückliegenden Wochen wiederholt über Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den Grundstücksflächen berichtet. Auch eine weitere Verschiebung von Terminen für die beginnende Erschließung ist dem Image des gesamten Vorhabens nicht förderlich, so NUV-Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker.
Der NUV fordert in diesem Zusammenhang alle Akteure auf, sich der Wichtigkeit dieses Industriegebietes für die weitere wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region bewusst zu sein und alle Anstrengungen zu dessen baldiger Etablierung zu unternehmen.
Autor: nnzDamit stehen die Zeichen nach fast schon zu langen Verhandlungen endlich in Richtung einer handlungsfähigen Regierung. Der NUV-Vorstand fordert nun von der neuen Thüringer Landesregierung, die abgegebenen Versprechen auch in Taten umzusetzen. Hierzu legen die Unternehmen Wert auf die Fortführung des Investitionsprogramms im Bereich der Infrastruktur.
Nach den Autobahnen sollten nun die wichtigen Umgehungsstraßen, vor allem im Zuge der B 4 in Angriff genommen werden. Auch wünschen sich die Unternehmen der Nordhäuser Region eine starke Thüringer Position in der Bundeshauptstadt und in den zuständigen Ministerien.
Die Einlösung der Versprechen hinsichtlich der weiteren Stärkung der Nordhäuser Fachhochschule wird von der künftigen schwarz-roten Landesregierung ebenfalls erwartet. Hier sollten schnellstmöglich die Weichen für einen weiteren Ausbau der Hochschule sowie für neue innovative Studienangebote gestellt werden.
Handlungsbedarf sehen die Vorständler des Unternehmerverbandes ebenfalls bei der Weiterentwicklung des künftigen Industriegebietes in der Goldenen Aue. In den regionalen Medien wurde in den zurückliegenden Wochen wiederholt über Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den Grundstücksflächen berichtet. Auch eine weitere Verschiebung von Terminen für die beginnende Erschließung ist dem Image des gesamten Vorhabens nicht förderlich, so NUV-Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker.
Der NUV fordert in diesem Zusammenhang alle Akteure auf, sich der Wichtigkeit dieses Industriegebietes für die weitere wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region bewusst zu sein und alle Anstrengungen zu dessen baldiger Etablierung zu unternehmen.

