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Mi, 07:35 Uhr
28.10.2009

Eine Runde weiter

Den Pokalklassiker NSV gegen SG Schnellmannshausen konnten die Rolandstädter mit 30:23 für sich entscheiden. Die SG präsentierte sich dabei ungewohnt hitzig, stellt Frank Ollech fest...


Es wurde ein Start-Ziel-Sieg, die Pokalbegegnung der 2. Runde um den Thüringer Vereinspokal, für den NSV in fremden Gefilden. Nur dreimal konnte die SG den Ausgleich erzielen. Nach dem 7:7 kam die stärkste und spielendscheidene Phase der Begegnung. Sieben Treffer in Folge, zum 14:7, verschafften dem NSV die nötige Sicherheit ehe die SG den 14:8 Halbzeitstand herstellte. Diese klare Führung war schon etwas ungewöhnlich. Die gastgebende SG zählt seit Jahren zu den heimstärksten Mannschaften der Landesliga.

Ein Sieg in der Treffurter Normannsteinhalle sind immer gefühlte vier Punkte. Erstaunlich auch das die Nordhäuser ohne Torhüter Karsten Scholz, Rückraumspieler Sebastian Kreutz, linksaußen Martin Stritzel und Michael Spieß keinen Bruch im Spiel hatten.

Im zweiten Durchgang wurde die Gegenwehr etwas härter ohne das sich jedoch der NSV aus der Reserve locken ließ. Nachdem die SG mit zwei Treffern glänzend aus den Startlöchern der zweiten Halbzeit kam, war es vor allem Thomas Riemekasten der mit seinen Treffern Ruhe ins Spiel brachte. Aber auch Torschütze vom Dienst Steffan Fuhrmann ließ die Gästeabwehr 10 mal blass aussehen.

Nach dem die Südharzer schnell wieder den Spielfaden aufgenommen hatten, kontrollierten sie Spiel und Gegner bis zum 23:19 immer mit drei Treffern Vorsprung. Das 23:20 brachte Hoffnung in die Reihen der SG Schnellmannshausen, diese währte jedoch nur kurz. Binnen weniger Minuten zerschlugen die Nordhäuser jegliche Siegesgedanken mit dem 26:20. Auch wenn die Gäste kämpften, konnten sie die 30:23 Niederlage und das Aus im Pokal nicht verhindern.

Es war nicht das gewohnte Spiel zweier Mannschaften die sich über Jahre hinweg kennen und schätzen gelernt haben. Leider verdiente die Begegnung nicht das Prädikat Spitzenspiel. Dazu war das Spiel von zu vielen unsauberen Zweikämpfen geprägt. Die SG konnte sich nur phasenweise dem Nordhäuser Druck erwehren. Der NSV hingegen ebenfalls nicht in Bestform spielend aber dafür abgeklärt, brauchte nicht mehr als eine durchschnittliche Leistung zum Einzug in die nächste Runde.
Frank Ollech

Sören Ahlert/ Kay Näther/ Stefan Fuhrmann 10/ Thomas Riemekasten 6/ Christian Müller 3/ Christian Flötling 1/ Matthias Thiele 2/ Marco Holznagel 2/ Sven Hirthammer 1/ Marcel Effenberger 5
Autor: nnz

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