Do, 22:04 Uhr
24.10.2002
nnz-Kinotipp: "Goldene Eier??"
Nordhausen (nnz). Wenn jemand - wohlgemerkt freiwillig - den Namen "Goldständer" trägt, bewirkt das zumindest bei Menschen mit einer nicht ganz so sauberen Fantasie entsprechende Assoziationen. Und wie steht es mit Ihnen? Erfahren Sie es - im Kino und mit einem Klick auf MEHR.
Alle guten Dinge sind drei, so sagt das Sprichwort. Und es trifft - wie in so vielen Dingen - auch beim dritten Teil von "Austin Power" zu: es ist ein Feuerwerk an Gags über, aber natürlich auch unter der Gürtellinie. Nun, eigentlich braucht man keine größere Abhandlung zu "Austin Powers - Goldständer" schreiben, denn es handelt sich hierbei nicht um eine cineastische Ausnahmearbeit, sondern eher um gut gemachtes Spaßkino der Extraklasse mit hohem Kultfaktor. Auf eine Handlung im klassischen Sinne muss man dabei allerdings verzichten, jedoch fällt deren Fehlen nicht unbedingt ins Gewicht. Denn die Geschichte ist nur Nebensache im bunten Strauß der Melodien, die diesmal vorrangig aus den knallbunten Siebzigern stammen, und der vielen komischen Sketche rund um die bekannen Figuren Austin Powers, Fat Bastard, Dr. Evil, Mini Me und eben Goldständer.
Wie die "Schicksale" dieser Figuren nun alle verwoben sind und welche Rolle Michael Caine als Vater von Austin spielt, was es mit den "goldenen Eiern" auf sich hat und wie das mit der Queen so war - die Antworten dazu gibt es ab sofort im Kino.
Unser Tipp: "Austin Powers - Goldständer" muss man auf jeden Fall mehrmals anschauen, denn durch die lauten Lacher der Mitbesucher verpaßt man sicher eine ganze Menge Lacher. Denn bei Austin Powers kann Mr. James Bond wirklich in den Ruhestand gehen, meint
Dirk Daniel
Autor: nnzAlle guten Dinge sind drei, so sagt das Sprichwort. Und es trifft - wie in so vielen Dingen - auch beim dritten Teil von "Austin Power" zu: es ist ein Feuerwerk an Gags über, aber natürlich auch unter der Gürtellinie. Nun, eigentlich braucht man keine größere Abhandlung zu "Austin Powers - Goldständer" schreiben, denn es handelt sich hierbei nicht um eine cineastische Ausnahmearbeit, sondern eher um gut gemachtes Spaßkino der Extraklasse mit hohem Kultfaktor. Auf eine Handlung im klassischen Sinne muss man dabei allerdings verzichten, jedoch fällt deren Fehlen nicht unbedingt ins Gewicht. Denn die Geschichte ist nur Nebensache im bunten Strauß der Melodien, die diesmal vorrangig aus den knallbunten Siebzigern stammen, und der vielen komischen Sketche rund um die bekannen Figuren Austin Powers, Fat Bastard, Dr. Evil, Mini Me und eben Goldständer.
Wie die "Schicksale" dieser Figuren nun alle verwoben sind und welche Rolle Michael Caine als Vater von Austin spielt, was es mit den "goldenen Eiern" auf sich hat und wie das mit der Queen so war - die Antworten dazu gibt es ab sofort im Kino.
Unser Tipp: "Austin Powers - Goldständer" muss man auf jeden Fall mehrmals anschauen, denn durch die lauten Lacher der Mitbesucher verpaßt man sicher eine ganze Menge Lacher. Denn bei Austin Powers kann Mr. James Bond wirklich in den Ruhestand gehen, meint
Dirk Daniel

