Mi, 15:29 Uhr
23.10.2002
Arbeiten jetzt abgeschlossen
Nordhausen/Sondershausen (nnz). Wenn Sie regelmäßig von Nordhausen nach Sondershausen fahren, dann haben Sie bestimmt schon die Arbeiten an der Deponie hinter Neuheide beobachtet. Die wurden jetzt beendet...
In den letzten Wochen ist die Rekultivierung der Abfalldeponie nordwestlich der Kreisstadt Sondershausen abgeschlossen worden. Die Rekultivierungsmaßnahmen wurden seit 1997 in zwei Abschnitten vorgenommen und kosteten insgesamt rund 2,2 Milionen Euro. Das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt hat zur Finanzierung über eine Million Euro beigetragen. Die Deponie wurde seit 1982 betrieben, sie grenzt direkt an die Kalihalde bei Sondershausen Eine Basisabdichtung und eine Sickerwassererfassung ist war nicht vorhanden. Bis einschließlich 1996 sind dort Bodenaushub, Bauschutt, Gewerbe- und Siedlungsabfälle abgelagert worden.
In einem ersten Bauabschnitt setzte der Landkreis ab 1997 den Rekultivierungsbescheid, der die Fassung, Trennung und Ableitung des Wasserhaushaltes der Deponie zum Inhalt hatte um. Entsprechende Entwässerungseinrichtungen wurden in die Deponie eingebaut, teilte die Pressestelle des Landratsamtes der nnz mit.
Der zweite Bauabschnitt sah ab dem Jahr 2000 die Oberflächenabdichtung, die Gaserfassung und -behandlung wie die abschließende Begrünung der Oberfläche vor. Die stillgelegte Abfalldeponie befindet sich nun in der sogenannten Nachsorgephase. Das heißt, das Verhalten des Deponiekörpers wird in den nächsten Jahren durch umfangreiche Setzungsmessungen, Grundwasseranalysen und Deponiegasanalysen weiter beobachtet werden.
Autor: nnz
In den letzten Wochen ist die Rekultivierung der Abfalldeponie nordwestlich der Kreisstadt Sondershausen abgeschlossen worden. Die Rekultivierungsmaßnahmen wurden seit 1997 in zwei Abschnitten vorgenommen und kosteten insgesamt rund 2,2 Milionen Euro. Das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt hat zur Finanzierung über eine Million Euro beigetragen. Die Deponie wurde seit 1982 betrieben, sie grenzt direkt an die Kalihalde bei Sondershausen Eine Basisabdichtung und eine Sickerwassererfassung ist war nicht vorhanden. Bis einschließlich 1996 sind dort Bodenaushub, Bauschutt, Gewerbe- und Siedlungsabfälle abgelagert worden.In einem ersten Bauabschnitt setzte der Landkreis ab 1997 den Rekultivierungsbescheid, der die Fassung, Trennung und Ableitung des Wasserhaushaltes der Deponie zum Inhalt hatte um. Entsprechende Entwässerungseinrichtungen wurden in die Deponie eingebaut, teilte die Pressestelle des Landratsamtes der nnz mit.
Der zweite Bauabschnitt sah ab dem Jahr 2000 die Oberflächenabdichtung, die Gaserfassung und -behandlung wie die abschließende Begrünung der Oberfläche vor. Die stillgelegte Abfalldeponie befindet sich nun in der sogenannten Nachsorgephase. Das heißt, das Verhalten des Deponiekörpers wird in den nächsten Jahren durch umfangreiche Setzungsmessungen, Grundwasseranalysen und Deponiegasanalysen weiter beobachtet werden.

