Kommentare
Larso
03.10.2009, 19:55 Uhr
Wieder ein totaler Reinfall
Nabend,
also die Kat-Übung war mal wieder bestens gelaufen und unglaublich gut durch organisiert ;)
Erst wird das DRK OV Wolkramshausen alarmiert … diese rücken aus. Dann folgt um einiges später das THW Hesserode … irgendwann wird dann auch mal die FFW alarmiert.
Also sorgten sie für Betreuung, dann Licht und dann sorgten sie, endlich, mal dafür das dass Feuer gelöscht wird. Und dann wurden nicht einmal Fachkräfte für die Versorgung der Verletzten alarmiert. Betreuung war vor Ort aber kein Personal, um die Verletzungen zu versorgen.
Pure Steuerverschwendung!
Die Idee und das Szenario waren sehr gut geplant, an der Umsetzung scheiterte es allerdings mal wieder wie schon zur Übung 2008 in Großlohra.
Eine Übung der Einsatzkräfte des Kat-Schutzes zur Zusammenarbeit mit einer Fachgruppe, wie der Hundestaffel, hat nur Sinn, wenn man auch alle Kat-Schutz Einheiten des LK Nordhausen alarmiert und nicht nur das DRK und das THW.
Ebenso war es gerade zu lächerlich, das ALLE Einheiten schon über diese Übung bescheid wussten.
Wozu heißt es dann Übung? Eine Übung ist für mich da um zu sehen, wie viele Einsatzkräfte ein Verein im Notfall vorweisen kann und nicht dass alle informiert sind und schon fertig angezogen (am besten wurden die Autos ebenfalls schon aus den Garagen geholt) auf der Wache sitzen.
Durch so etwas könnte die Leitstelle sehr viel Geld sparen, weil man dann überhaupt keine Handyalarmierung mehr braucht. Dann einen Anruf zu den jeweiligen Vereinen starten mit der Aussage, Ihr könnt ausrücken! Bzw. könnte man sich gleich diese Übung sparen … ist doch dann eh nur rausgeschmissenes Geld.
Oder wie seht Ihr das?
MFG
LarsO
Notarzt
03.10.2009, 20:35 Uhr
Übung Sülzhayn
Hey Larso
also ich gebe dir Recht die Übung war Besch... (Ich hoffe ich darf das hier schreiben?) Die ganze Organisation war vom A.... Mit dem DRK Wolkramshausen bin ich zufrieden aber das THW hat mich wirklich schwer Enttäuscht. Die Feuerwehr und das THW hat keinerlei Absicherungen in den Gebäuden gemacht, deswegen ist dann auch leider ein Rettungshund gestorben. weil nicht mal Licht da war. Das DRK konnte zwar die Sichtungen von den Verletzten im Zelt durchführen aber Abtransport wurde von der Leitstelle nicht genehmigt. Im Grunde war es eigentlich wie mir Berichtet wurde hauptsächlich eine Übung für die Rettungshundestaffel.
Aber man hätte sich diese Übung auch schenken können. Ich war schon bei sehr vielen aber das war wirklich die schlechteste Rettungsübung aller Zeiten. Ich hoffe die Nächste wird besser. Ach ja und wegen vorher würden es schon alle Wissen wann die Übung ist. Das ist ganz einfach, weil, wenn es keiner wissen würde hätten die Verantwortlichen Angst das man die Autos nicht besetzen könnte. Hey Larso ich hoffe du bsit bei der nächsten Übung im Dezember auch dabei????? :-)
Larso
04.10.2009, 10:21 Uhr
Re. wieder ein totaler Reinfall
Ja,
ich werde dabei sein wenn meine Einheit mal einen Alarm bekommen sollte und nicht wieder hinten runterfallen sollte.
Wegen der Vorherigen Information der Einheiten,
ja die Angst dass man die Autos nicht besetzten kann ist immer da. Aber wie soll ich sagen der Busfahrer der seinen Bus auf der A 38 auf die Seite legt ruft auch nicht ne Woche vorher an und sagt "Hi, ich habe nächste Woche einen Unfall mit 40 Verletzten, bitte bereiten sie ihre Einheiten alle darauf vor".
Eine solche Übung soll die Realität widerspiegeln. Die Realität kann für mich aber nur nachgestellt werden wenn eben keiner bescheid weiß.
Ja auch der Alarmierungsablauf geht so nicht, ich kann nicht um 16.45 Uhr einen Alarm für das DRK in Wolkramshausen und erst ne Stunde später die Feuerwehr aus Sülzhayn alarmieren nur damit alle gleichzeitig da sind, weil im realen Leben würde ja erst die Feuerwehr da sein, dann die Kräfte aus Ellrich, Nordhausen und dann erst der Rest. Da das THW ja noch vorm DRK da war denke ich mal dass die noch früher alarmiert wurden.
Also in der Kurzform, erst sorgte man für Licht, dann baute man die Zelte auf und zu guter letzt durften dann auch mal die kommen die, die Verletzten bergen sollten.
Vlt. Sollte der Landkreis bei der Vorbereitung von Übungen mal über seine Kreisgrenzen hinaus zu unseren Nachbarn schauen, wie diese so etwas organisieren und durchführen. Desweiteren sollte man sich vlt. Auch einmal MANV Konzepte anderer Kreise anschauen und sein eigenes Mal überarbeiten.
Weil ich bis jetzt noch bei keiner Übung ein richtiges Konzept erkennen konnte, es gab nie einen Bereitstellungsraum und nie einen richtigen Verbandsplatz, mit den verschiedenen Zeltarten.
MFG
LarsO
Thüringerin
04.10.2009, 11:29 Uhr
Es war eine Übung für die Hunderettungsstaffel
Zur Info, es war keine Übung für das DRK oder Feuerwehren, sondern nur für die Hunderettungsstaffel. Auch aus diesen Grund wussten wir das wir an diesem Tag bereit stehen sollten.
Das das THW später vor Ort war als das DRK stimmt nicht. Der Bereitschafftsplatz wurde gut beleuchtet. Das nicht immer alles gut geht ist immer so. Ja sie konnten Geld sparen das Sie nicht alles raus geschmissen haben was Rettungsdienste betrifft, aber wie gesagt es war auch nur die Übung für die HUNDERETTUNGSSTAFFEL.
Ich finde es nicht gut die Übungen unter einander zu vergleichen, denn jede Übung die geplant wird ist ein Aufwand der mit viel Geld und Arbeit verbunden ist. Und die Sachen nicht Ornungsgemäß verlaufen sind sollten dann die jenigen ausdiskutieren die es betrifft.
whiterzauberhase
04.10.2009, 11:53 Uhr
Ich finde es Lachhaft
Da behauptet man es soll eine Grossübung werden und denn ist es doch nur eine für die Hundestaffel?
Also entschuldigung aber verschaukeln kann man sich selbst. Ich muss mich der Meinung von Larso anschliessen. Es kann nicht sein das so eine Übung aufgezogen wird an der die Hundestaffel denn auch verletzte finden soll, aber keiner ist da um die denn abzutransportieren?
Hallo? In welcher welt lebst du denn Thüringerin? Ich denke, wenn man eine Übung aufzieht denn sollten alle die den KAT-Schutz betreffen Alarmiert werden und denn sollte auch eine Hand in Hand Arbeit geübt werden. So wie das sein soll. Und zum Thema vorher informiert sein, Sorry aber wenn ihr im Ernstfall ausrücken müsst, wisst ihr das denn auch 2 WOCHEN vorher? Ich glaub ja mal nicht.
Kritik sollte immer erlaubt sein auch von Leuten die nicht an solchen Übungen dabei waren weil sie nicht alarmiert wurden. Ich denke, wenn man Mitglied des KAT-Schutzes des LK Nordhausen sein soll denn soll auch so eine Übung mit dem kompletten KAT-Schutz geübt werden. Sorry das ist meine Meinung. Und wenn es doch nur eine Übung der Hundestaffel war, was machte denn dann das THW und die Feuerwehr dabei?
Das kann mir wohl auch keiner erklären? Also hinkt doch deine Aussage Thüringerin. Zu beklagen finde ich allerdings auch den Tot eines Hundes. Denn hätte das THW seinen Job gemacht denn wäre das wohl nicht passiert.
Larso
04.10.2009, 12:57 Uhr
Re. wieder ein totaler Reinfall
@ Thüringerin,
in den Berichten der NNZ hieß es, es war eine Übung der Hundestaffel mit der die Zusammenarbeit der einzelnen Komponenten des Kat-Schutzes LK Nordhausen geübt werden sollte.
Übungen können untereinander verglichen werden da ja eigentlich die Fehler der letzten Übung mehrfach ausdiskutiert wurden. Aber genau dieselben Fehler erneut gemacht wurden!
Übungen werden von langer Hand geplant.
Aber vlt. Sollten Übungen nicht nur von Leuten geplant werden die nur den ganzen Tag an ihren Schreibtisch sitzen sondern von Menschen die wirklich wissen wie eine Einsatzrealität abläuft.
Willi
05.10.2009, 09:13 Uhr
Reinfall..
Herr Etzrot wehrt sich schon seit langem gegen eine bessere Zusammenarbeit der Rettungskräfte. So versucht die Stadt Nordhausen immer wieder, die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu verbessern, so zum Beispiel bei der Leitstelle.
Herr Etzrot lehnt hier eine intensivere Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr mit der Begründung ab: Die Berufsfeuerwehr könne ihm hier zu stark hineinregieren...
Dem Mann scheint es mehr um seine Macht als um die Sache zu gehen. Solche Übungen eignen sich doch perfekt um einen möglichen Ernstfall gemeinsam zu proben. Wenn dieser nämlich einmal eintritt, sollte jeder Handgriff sitzen!
RettHuFü
05.10.2009, 11:45 Uhr
Einsatzübung Sülzhayn - Information
Da auf dieser öffentlichen Plattform begonnen wurde Personen bzw. Gruppen für den Tod eines Rettungshundes verantwortlich zu machen, werde ich einmal wider meiner Gewohnheit mich in öffentlichen Foren zu äußern einen Beitrag schreiben.
Sachliche Kritik benötigt sachliche Information, deshalb ein paar Punkte:
Da die Übung in schwerem Gelände durchgeführt wurde, waren alle Führungskräfte jeder Einheit über das Gelände informiert. Die Sicherungsmaßnahmen oblagen jeder Einheit selbst.
Das THW wurde von der Übungsleitung beauftragt bestimmte Gefahrenstellen im Verfügungsraum und drei Stellen im Gebäude im Vorfeld abzusichern. Das wurde durchgeführt.
Verbesserungen im Einsatzablauf werden bei einer Nachbesprechung besprochen. Mit Personen aus Politik und Rettungswesen, die nicht an der Nachbesprechung teilnehmen, können gern persönliche Gespräche geführt werden. Bitte kurze Email an mail(at)teamdogs.de zur Terminvereinbarung.
Zu den Rettungshunden.
Vom 1.-4.10.2009 fand auf der Burg Lohra der 2. Thüringer Rettungshundelehrgang mit Teilnehmern aus ganz Deutschland statt. Die RettHuFü kamen von DRK, DRV, MH und JUH. Trainiert wurden Flächen, Gebäude- und Trümmersuche. Themenschwerpunkt war die Sucharbeit bei Nacht in schwerem Gelände. Am Abend vor der Einsatzübung wurden Gefahren und entsprechende Lösungen thematisiert.
Verantwortung Hund:
Die Verantwortung für den Hund trägt der Hundeführer, der Hundeführer und der Hundeführer. Punkt. Nur er. Jeder Hundeführer bestimmt zu jeder Zeit, was er seinem Hund zumuten kann und was nicht. Der Hundeführer bestimmt auch welche Hilfsmittel er von anderen Einheiten benötigt. Er kann jeder Zeit über seinen EAL Mittel von THW, Bergwacht usw. anfordern.
Jedem Hundeführer ist klar, dass dem Hund etwas passieren kann. Je nach Charakter Hund und Typus Mensch entscheidet sich dann ein Team eher für ungefährlichere Flächensuche oder Trümmersuche, bei der die Verletzungsgefahr deutlich höher liegt. So wie jeder Jäger beim Einsatz seines Hundes die Verletzungsgefahr in Kauf nimmt, macht es der Rettungshundeführer um Menschenleben zu retten.
Es gibt sehr unterschiedlich suchende Hunde. Von sehr vorsichtig bis recht flott unterwegs. Die Hunde werden Ihrem Charakter entsprechend eingesetzt. Für Gebäude nutzt man eher Hunde die weit gehen, für eingestürzte Keller eher Feinsucher.
Die Verantwortung für die Menschen sind bei Rettungshundeeinheiten natürlich genauso geregelt wie sonst auch. Auch hier gilt UVV. Wer sich auskennt weiß was ein Hund laut UVV und BGB ist.
Soweit rein sachlich. Die emotionale Komponente ist natürlich bei einem in der Gesellschaft recht angesehenem Tier hoch. Aber jeder der Hilfe leistet wird wissen, dass alles etwas kostet. Bei jeder Fortbildung Stressbewältigung, bei jeder Krisenintervention ist das Thema Nummer eins. Hier hat es einen Hund gekostet, der bei realen Einsätzen schon Findungen hatte und einmal definitiv ein Menschenleben gerettet hat. Ich denke mit Hochachtung und Dankbarkeit an Hund und Hundführerin, die seit vielen Jahren hervorragende Arbeit leisten und mit zu den engagiertesten Rettungshundeführern in Deutschland zählt.
Bei der Übung teilte der EAL RettHu die Flächengebiete in Areale ein und lies jeweils ein Team ein Areal absuchen. Jedes Team besteht aus Hund, Hundeführer und Helfer. Jedes Team war neben PSA mit Funk, mind. 3 Lampen, 1 Knicklicht, Kompass, Ölkreide, Signalpfeifen,…. ausgestattet. Im Gebäudebereich wurde eine andere Arbeitsweise gewählt, ein Gruppenführer führte drei Rettungshundeführer. Die Arbeitsweise wurde so gewählt, dass maximal zwei Hunde gleichzeitig suchen, hat ein Hund eine Anzeige einer verdeckten Person (z.B. verschüttet) wird der dritte Hund zur Bestätigung genutzt.
Grundsätzlich bedanke ich mich bei allen Teilnehmern der Übung und freue mich auf eine offene, ehrliche Auswertung mit der Bereitschaft demnächst noch ein Stück besser zu werden. Einen besonderen Dank möchte ich der herbeieilenden Tierärztin, dem Seelsorger am Unfallort und dem Seelsorger zur nächtlichen Krisenintervention auf der Burg Lohra aussprechen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Dirk Kolberg
Suchhundestaffel Teamdogs e.V. im DRV
whiterzauberhase
05.10.2009, 15:41 Uhr
Übung
Was zieht ihr euch denn an dem Tot eines Hundes hoch bitte? Sicherlich ist der Tot des Hundes tragisch, keine Frage, aber in allererster Linie geht es mal darum das mal wieder hauptsächlich das DRK an der KAT SCHUTZ übung beteiligt war, und die anderen Organisationen waren es eben nicht. Das ist der ganze Knackpunkt an der Sache und darin liegt die Thematik. Da muss man nicht vom Thema abschweifen und iregendwelche Fadenscheinigen Gründe vor schieben. Sorry aber bei sowas geht mir das Messer in der Tasche auf. Ihr hättet Politiker werden sollen, die können auch immer schön an der Thematik vorbei einen erzählen. Mann oh Meter. Kann man nicht einfach mal zugeben das Es eben nur eine Übung für einen auserwählten Kreis war ? Was ist denn Darin bitte so schlimm? Nur frage ich mich immer wieder, wie soll eine vernüftige Zusammenarbeit in einem Richtigen Ernstfall denn klappen wenn man nicht mal in der Lage ist eben auch solch eine Übung zusammen abzuhalten. Ich gebe euch Brief und Siegel darauf, das wird, wenn es mal zu einem echten Grossschadensereignis kommen sollte wo denn alle Helfer gefordert sind, das reinste Chaos werden. Aber ich glaube langsam das ist denn auch ein Hausgemachtes Problem. Nur ihr werdet euch noch umschauen wenn es wirklich mal soweit ist. Was da alles schief gehen wird. Ich finde es eben nur immer traurig wenn es in der Öffentlichkeit heisst eine Katastrophenschutzübung, dabei war es eben wie erwähnt nur ein aus erwählter Kreis. Macht ihr denn Unterschiede zwischen den Organisiationen oder wie haben wir es? Arbeiten wir nicht alle für das selbe? Dem Menschen in Lebensgefahr denn auch die RICHTIGE Hilfe zu teil werden zu lassen. Ich wusste ja schon immer das alle Menschen gleich sind, aber das manche gleicher sind war mir neu. Wer Ironie in dem was ich jetzt getippt habe finden sollte, der darf sie gern behalten. Aber Sorry, so kann keine vernüftige Zusammenarbeit im Ernstfall Gewährleistet sein.
Thüringerin
06.10.2009, 12:29 Uhr
was versteht ihr nicht daran
Ihr hapt es immer noch nicht verstanden, was? Es war eine Übung der Hunderettungsstaffel. Nicht mehr und nicht weniger! Hier hört man glaube neid raus, das nicht alle rausgerufen wurden.
Mensch Leute, Ihr bekommt auch noch die große Übung wo alles raus fliegt, dann könnt Ihr beruhigt sein. Hat nicht jede Organisation schonmal eine Übung im kleineren Kreis gemacht. Das THW ob fehler gemacht oder nicht waren für die Absicherung und Beleuchtung zuständug.
Der Betreuungszug für die Verosrgen und das DRK nur linke Hand. Und ja , wird eine Kostenfrage und Platzmangel gewesen sein, das nicht alle mit machen konnten. Ach ja das Fernsehen war ja auch da, deswegen der neid hier sicherlich. Ihr könnt euch alle bald beweisen und dann könnt Ihr wieder ruhig schlafen. Ich finde es langsam Lächerlich wie Ihr über das DRK und THW schimpft.
Sind halt günstiger gewesen. Nun beruhigt euch mal wieder, sonst würde ich Euch raten, geht doch zum Kat-Schutz und regt Euch da auf, dann werdet Ihr die passende Antwort bekommen.
whiterzauberhase
06.10.2009, 21:51 Uhr
Einbildung ist auch ne Bildung
Aber an Einbildung leidest du nicht Thüringerin? Man könnte es fast meinen.
Peppone
06.10.2009, 23:02 Uhr
Liebe Leute,
nun kriegt Euch mal wieder ein! Man könnte ja fast denken, hoffentlich passiert niemals etwas Schlimmes. In einem solchem Falle müßte man ja von Euch "Streithanseln" der nnz Kommentarspalte dann "übergreifend" gerettet werden. :-(
Bevor Ihr Eure Kompetenzen geklärt hättet ist man ja erfroren, ertrunken, erstickt, erkältet ..., oder sonst wie erkrankt! ;-)
Ihr tut Eurem Ehrenamt hier wirklich keinen Gefallen! Also lasst es mal gut sein.
Notarzt
07.10.2009, 01:58 Uhr
zusammen fassung
@Thüringerin
vielleicht hast du es nicht gelesen oder mitbekommen, bei dieser Übung ist ein Rettungshund gestorben das hätte genauso gut ein Mensch sein können. Vergiss das niemals, wir sind uns alle einig das bei dieser Übung sehr vieles Daneben gegangen ist.
Das die einzelnen Bereiche nicht zusammen gearbeitet haben wissen wir auch und es wurde auch bei der Nachbesprechung darauf hingewiesen. Und nur weil das Fernsehn da war??? ich pfeife auf das TV bin da um Menschen in Notsituationen zu helfen, war schon sehr oft im TV aber drängel mich nirgends vor. Da lasse ich lieber die möchte gern Chefs machen.
Notarzt hat gesprochen. !!!!!!
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