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Di, 07:05 Uhr
29.09.2009

Antwort nach Wochen

In Thüringen wird verhandelt: Um und für eine neue Regierung. Eigentlich, und das war zu befürchten, wird nur um die Machtposition eines einzelnen Mannes taktiert. Dem hat die nnz jetzt einen Brief geschrieben. Es ist die Antwort auf eine Mail vom 26. August.


Sehr geehrter Herr Matschie,

vor einigen Wochen, kurz vor der Landtagswahl, aus der Sie und Ihre Partei als dritter Gewinner hervorgegangen sind, haben Sie mir einen elektronischen Brief mit Absender christoph.matschie@spd.de geschrieben. Jetzt, da alle Wahlen vorbei sind, kann ich und will ich Ihnen antworten. Nicht als Redakteur oder Herausgeber einer kleinen bescheidenen Onlinezeitung, sondern als politisch interessierter Mensch, der nun mal in diesem Lande lebt.

Damals bettelten Sie mich um Geld an, ich sollte für Ihren Wahlkampf spenden. Nun bettle ich zurück. Ich bettle darum, dass Sie sich endlich aus der Politik dieses Freistaates zurückziehen mögen. Es ist für mich langsam aber sicher unerträglich geworden mit anzusehen, wie es Ihnen nur um Sie selbst, Ihre Selbstherrlichkeit, Ihr Ego und sonst nichts geht.

Machen Sie bitte Platz für andere, die das zu Ende bringen können, was die große Mehrheit der SPD-Basis in diesem Land für richtig hält. Aber nein, Sie taktieren weiter und spielen ein falsches Spiel. Na klar, jene Gefolgsleute Ihrer Partei, die Sie selbst aufgestellt und in Stellung gebracht haben, die hängen noch an Ihrem Rockzipfel der Macht. Noch, Herr Matschie und Sie wissen, wie schnell man in der Politik die Pirouette beherrscht.

Sie ersinnen jeden Tag eine neue Variante, um sich in den sicheren Hafen der Macht in Thüringen zu manövrieren. Jetzt sind es sogar die Bündnisgrünen, die als Argument herhalten müssen, als Verschiebemasse so zusagen. Es ist bald nicht mehr mit anzusehen wie Sie dafür sorgen, dass die SPD weiter ihren Weg in die Bedeutungslosigkeit geht. Das gilt übrigens genauso für Ihre großen Vorbilder, die Herren Müntefering und Steinmeier.

Ich wünsche mir in Thüringen eine Rot-Rot-Grüne Regierung genauso wie ich mir Schwarz-Gelb im Bund gewünscht habe. Dieser Wunsch hat indirekte Ursachen, Menschen, die mich kennen, werden das einzuordnen wissen. Denn: Dieser Wunsch hat einen Vater: In Thüringen ist es die CDU, die in der Opposition wieder zu sich selbst finden muss. Die nach 19 Jahren der Macht den durchaus vorhandenen Filz aufdröseln muss.

In dieser Republik sollte die Sozialdemokratie wieder zu sich selbst finden. Sie muss zeigen, dass Sie in dieser modern strukturierten Gesellschaft einen Platz finden kann. Mit einem Herrn Steinmeier wird das ebenso wenig gelingen, wie mit Ihnen, Herr Matschie, in Thüringen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz

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Kommentare
Bürger
29.09.2009, 09:13 Uhr
personelle Konsequenzen
Mit Ihrem Brief an Herr Matschie haben Sie, Herr Greiner, den Nagel auf den Kopf getroffen. Allerdings kann ich mir nicht vordtellen, dass der machtbesessene Matschie die notwendigen Konsequenzen aus der Wahlniederlage der SPD in Thüringen und im Bund zieht.

Diesem Mann geht es nicht um eine neue Politik in Thüringen, sondern nur um Machterhalt. Für die SPD kann es nur über personelle Konsequenzen in Berlin und für uns auch in Thüringen zu einem Neuanfang mit echter Politik für das Volk kommen.
Herr Matschie: "Wir sind das Volk "
MCKenzie
29.09.2009, 09:42 Uhr
Faule Eier
Sollte Matschie Wahlbetrug begehen ( denn er wollte ja das System Althaus - CDU ) abwirtschaften, hoffe ich das es genügend faule Eier gibt, mit denen man ihm bei den nächsten öffentlichen Auftritten erinnern kann.
Pil
29.09.2009, 10:05 Uhr
Richtig
Eine Email mit ähnlichem Inhalt habe ich gestern an die SPD-Geschäftsstelle in Erfurt geschickt. Dieses unwürdige Taktieren ist einfach nicht auszuhalten. Wer soll nach so einer Posse einen "Ministerpräsidenten" Matschie ernst nehmen?
Frank von Bielen
29.09.2009, 11:47 Uhr
Richtig! Wir sind das Volk
Ein schlechter Verlierer und ein typisches Beispiel für die Tatsache, wie manche Machtbesessene über (nein nicht Leichen aber) das Volk hinweggehen. Die Zeiten, als die "Herrschenden" dachten, daß das Volk dümmer ist, als sie selbst und hinter allem, was sie so von sich geben hinterherspringen, wie die Lemminge, sind vorbei!
Left of Life
29.09.2009, 12:01 Uhr
Nagel auf den Kopf
Sehr geehrter Herr Greiner,

diesen Brief kann ich zu 100 % unterschreiben! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
Howie
29.09.2009, 17:34 Uhr
Sehr richtig!
Hallo Herr Greiner,

mit Ihren "lieben" Zeilen an den Möchtegern-MP sprechen Sie, so glaube ich, gewiss unzähligen Thüringern direkt aus der Seele.

Ich glaube zwar nicht daran, dass der Brief an den Attitüden des Herrn Matschie irgend etwas ändern wird. Kleine bockige Jungs wollen ja auch nicht mehr mit den anderen spielen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen und immer verlieren.

Aber es ist wichtig, auch ihm mitzuteilen, dass er gerade dabei ist, mit seiner übersteigerten Selbstüberschätzung und seiner Profilneurose die Thüringer SPD-Wähler mal wieder so richtig vor den Kopf zu stoßen.

Was der Mann so von sich gibt, das grenzt schon an Größenwahn. Das hat unser Freistaat, über den mittlerweile schon viele Deutsche nur amüsiert lächeln, nun wirklich nicht verdient. Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Greiner, und auch ich würde diesen Brief voll umfänglich unterschreiben.
Halten wir es so lange vergnügt mit Bertolt Brecht: "Unglücklich das Land, das Helden nötig hat!"

Wie viele Abstürze muss der Mann denn noch ertragen, um endlich zu begreifen, dass er weder der Nabel der Welt noch der Gewinner von Wahlen ist?

Schade, dass es manche Menschen nicht kapieren, wann die Zeit gekommen ist, sich auf konstruktive Arbeit zu konzentrieren und sich nicht ständig als der große Zampano aufzuspielen. Auch da passt Brecht: "Wäre es nicht besser, die Regierung setzte das Volk ab und wählte sich ein neues?"

"Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war."

Beste Grüße von Howie
auletes
29.09.2009, 18:24 Uhr
Erzfeind SPD
Dieser etwas einseitigen und links(partei)lastigen Betrachtungsweise der meisten Kommentare hier möchte ich doch noch einige ergänzende Aspekte hinzufügen.

Hier wird geschrieben, dass ein Herr Matschie wortbrüchig würde, wenn er eine Koalition mit der CDU einginge. Das ist natürlich absoluter Unsinn. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn er der Linkspartei zur Macht verhelfen würde und zum Steigbügelhalter eines Ministerpräsidenten der Linken würde, stünde das im Widerspruch zu eindeutigen Beschlüssen der SPD Thüringen und Wählerversprechungen.

Ich habe Herrn Matschie gewählt und mein Vertrauen geschenkt nicht obwohl er uns einen linken ,oder sagt man besser Ministerpräsidenten der Linken ersparen will, sondern weil er das will.

Eigentlich bin ich prinzipiell überhaupt gegen solche Bündnisse wie sie z.B. auch in Berlin zustande gekommen sind. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt doch, was am Ende bei solchen Verbrüderungen herauskommt. In einer sozialistischen Einheitspartei wurden innerhalb kürzester Zeit der überwiegende Teil der Sozialdemokraten eliminiert.

Andererseits könnte eine Regierung der Linken mal zeigen, was am Ende von den vielen populistischen Versprechungen auf Pump sich in der Realpolitik umsetzen ließe. Das Beispiel Berlin zeigt doch wie dann der Stimmenanteil stark abnimmt. Und die Herren Gysi und Lafontaine haben doch schon bewiesen, wie schnell die Segel gestrichen werden und man von Bord geht, wenn es ernst wird. Regieren ist eben schwieriger als die Klappe aufreißen.

Zumindestens haben ja beide Herren eines erreicht: Eine neue rot-grüne Koalition konnte erfolgreich verhindert werden durch eine zielgerichtete Schwächung des „Erzgegners“ SPD, dafür haben wir jetzt eine neoliberale Regierung bekommen. Wenn Goethe seinen Faust sagen lässt: Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft!“ – so ist es doch bei den Linken umgekehrt. Einschränkend muss man sagen, dass dabei das Gute wohl nur nach Verständnis der Linken gut sein dürfte.

Wer sollte denn die CDU im Bund ablösen können, wenn nicht die SPD, mit den Linken will doch auf Bundesebene keine der anderen demokratischen Parteien etwas zu tun haben. Sind die alle nur verblendet oder von gestern? Nein, die ewig gestrigen sind die Linken, sonst hätten die sich schon lange von ihren Altlasten getrennt! Oder ist den Linken mittlerweile eine sozialdemokratische CDU-Regierung lieber als eine der SPD?

Aber den vielen Protestwählern, die die Linken aus Frust oder auch aus anderen Gründen gewählt haben dürfte das alles egal sein. Für einen Regierungswechsel nach links sind diese Stimmen jedenfalls alle für die Tonne. Und einen Kanzler der Linken wird es in Deutschland erst im Jahre ????- aber ich wollte doch die Fantasie des Lesers nicht überstrapazieren…
MCKenzie
30.09.2009, 07:51 Uhr
Da wär ich mir nicht so sicher
Vielleicht gibt es einen roten Kanzler schon in 4 Jahren, wenn die Menschen ausgebeutet von Angie und Guidolein endlich alle dahinter gekommen sind, wie Sie als Sklaven einer Bundesregierung gehalten werden. Steinmeier und Müntefering weg - das eröffnet der SPD endlich das was man schon lange tun hätte sollen, eine Koalition mit vernünftigen Menschen. Selbst Matschie scheint das jetzt erkannt zu haben. Diese 4 Jahre halten wir noch die Sklaverei aus, dann ist Angie weg und Deutschland wird wieder ein blühendes Land.

Bye Bye Steimeier, Münte und co. Und nochmals Danke für Hartz 4, Rente mit "90" und den ganzen andren Struuunz!
auletes
30.09.2009, 08:44 Uhr
der Unterschied
In Thüringen gibt es einen gravierenden Unterschied: Ohne SPD kommt keine Regierung zustande, ohne die Linken schon. Und das kräppt halt die Anhänger der Linken, dass im falle eines schwarz-roten Bündnisses deren Stimmen wieder einmal mehr für die Tonne waren. Und auf die Prognose bezüglich der 5%-Hürde hin würde ich an ihrer Stelle nicht den "A..." verwetten -lieber Totaldemokrat, sonst laufen Sie demnächst ohne rum! Falls das ernst gemeint war. Oder ist das nur Wunschdenken von Ihnen?

Schon mal nach Brandenburg geschaut? Matthias Platzecks Großeltern stammen übrigens aus Nordhausen. Vielleicht sollte man diese Wurzeln hier mal nutzen, um sich bei ihm ein paar Tipps abzuholen, wie mans evtl. besser machen kann um trotz Koalition mit der CDU sein Gesicht zu wahren.
auletes
30.09.2009, 09:02 Uhr
Farbenlehre
Lieber MCKenzie!

Ein roter Kanzler wäre für Deutschland nichts neues Oder haben Sie beispielsweise einen Willy Brandt, Helmut Schmidt usw. schon vergessen? Sie meinen einen (dunkel)roten der Linken? Das ist dann so sicher wie eine vier Meter hohe Schneeschicht morgen früh vor dem Norhäuser Rathaus oder dass die Zorge demnächst rückwärts fliessen würde.

Zweifelsohne gibt es in diesem Lande Menschen, denen es nicht so gut geht. Aber das Bild von der Massenverelendung passt wohl mehr in den dreissigjährigen Krieg als in das heutige Deutschland.

Der Mehrheit geht es immer noch sehr gut. Und die Zahl derer, denen es nicht so gut geht und die fälschlicherweise auf die unerfüllbaren Versprechungen der Linken hereinfallen dürfte nicht ausreichend sein, um jemals einen Kanzler der Linken in den Sattel zu heben. Alles weitere wird unter anderem davon abhängen in wieweit es gelingt mehr Leute in Arbeit zu bringen.

Und wer glaubt schon daran, dass die Partei der Linken in der Lage wäre auch nur einen zusätzlichen Arbeitsplatz zu schaffen? Da würde ich liber Lotto spielen, denn da sind die Chancen auf eine Sechser weitaus höher!
MCKenzie
30.09.2009, 09:38 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
MCKenzie
30.09.2009, 09:58 Uhr
Farbenlehre 2
Komischerweise haben mehr Leute die Linke gewählt als zuvor. Das wird jetzt auch Matschie zum Verhängnis...

Morgen haben wir Rot/Rot/Grün in Thüringen und Herr Greiner hat nen Beitrag dazu geleistet. Danke!
----4
30.09.2009, 10:00 Uhr
Ein Alp-Traum?
Wir sollten in dieser Diskussion mal den Anfang nicht vergessen. Der Wähler, dieser unberechenbare, undankbare und allseits verwöhnte Mensch, hat gesagt, dass er in Thüringen zu 31,2 % von der CDU und zu 27,4% von „ Die Linke“ regiert werden will. 18,5% wollten die SPD und das sollte nicht nur Herr Matschie als Niederlage begreifen und nicht wegen des einen Prozent Zuwachs nach 2004 als Sieg interpretieren.

Mit den Erfahrungen von 40 Jahren DDR ausgestattet, sage ich gerade heraus: Ich möchte nie wieder kommunistisch regiert werden. Weder von SED-Altkadern noch von Leuten, die die DDR bestenfalls von Besuchen her kannten. Erst recht nicht von Leuten, die sich bereits einmal als Amtsversager „profiliert“ haben.

Herr Althaus hat die Konsequenzen aus dem Stimmenverlust der CDU gezogen, obwohl diese noch stärkste Kraft in Thüringen ist. Die Konsequenz von Herrn Matschie auf gleich bleibend schlechte Wahlergebnisse lässt auf sich warten.

Die Stimmenverluste des politischen Gegners als eigenen Sieg zu feiern, ist lächerlich. Stellen Sie sich vor, Wacker Nordhausen und Bayern München werden als Pokalspiel zusammen gelost. Wacker verliert 5:0 (Im Moment mehr als grob geschätzt.). Fünf Jahre später wird das gleiche Spiel ausgelost. Wacker verliert nur 1:0, behauptet aber, gewonnen zu haben und in die nächste Runde zu kommen. Undenkbar? Offenbar nicht für die SPD.

Wahlsieger 2009 ist immer noch die CDU, die SPD hat auch immer noch nur die Bronzemedaille.

Das ist die Realität und nun kommt mein (Ja, ich gebe es zu, teilweise auch Alp-)Traum: Die beiden Wahlsieger in Thüringen (also Gold- und Silbermedaille nach Wählerwunsch, das verstehen die „hohen“ Damen und Herren vielleicht besser, als nackte Prozentzahlen) setzen sich zu Sondierungsgesprächen zusammen. Ohne die oben von mir ausgeschlossenen Leute. Jeder von denen sollte selbst wissen, das seine einzige Antriebskraft der eigene Machthunger und nicht das Wohl des Landes Thüringen und seiner Bürger ist.

Wenn die Gespräche scheitern, ist das von allen Erwartete eingetreten und das wäre schade. Wenigstens hat man sich aber die unterschiedlichen Positionen mal auf höchster Landesebene klar gemacht und man kann dem Wähler sagen, warum es einfach nicht geht. Wenn sie aber erfolgreich sind, ist zweierlei ohne jeden Zweifel bewiesen:

1. In Thüringen sind wirklich verantwortungsvolle Politiker in der Lage, den Wähler richtig zu interpretieren und seine Interessen zu vertreten und, auch wenn diese mal diametral aufeinander prallen, den einzig vernünftigen Kompromiss zu finden, bzw. sich von den Argumenten des Anderen überzeugen zu lassen.
2. Das Land könnte mindestens eine Legislaturperiode mit 58,6 % der Wählerstimmen oder 57 von 88 Sitzen regiert werden.
MCKenzie
30.09.2009, 10:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
auletes
30.09.2009, 12:18 Uhr
Große Koalition?
Nachdem Verständnis von Herrn Wiethoff müsste doch dann die CDU zu Sondierungsgesprächen einladen und am besten eine Koalition von CDU und Linken anstreben, dann hat man die meisten Wählerstimmen unter Dach und Fach und im übrigen kennen sich viele noch aus gemeinsamen agieren in der Nationalen Front der DDR. Da hat doch deren Zusammenarbeit auch ganz gut geklappt. Oder die Linken laden ein zu Sondierungsgesprächen.
Langsam setzt sich sogar auch bei mir die Erkenntnis durch: Man sollte vielleicht doch mal die Linken 20 jahre nach der Wende hier in Thüringen regieren lassen. Der Wähler hat es nicht anders verdient. Und wenn die dann noch einen Benzinpreis von unter einem EURO je Liter dazu versprochen hätten, wären deren Stimmen sicher noch mehr geworden? IN Berlin gibt es ja schon sowas und dort sind auch bald wieder Wahlen. Mal sehen was dann dort die Wähler sagen zu den großartigen Ergebnissen dieser Rot-Roten Koalition. Und einem gewissen Herrn Platzeck in Potsdam (ist ja nicht so weit weg) hat seine Koalition mit der CDU auch nicht geschadet. Genau so wenig wie die Stasi-Vergangenheit der Linken-Kandidatin im Brandenburg. Der Wähler ist wirklich ein merkwürdiger Mensch- da stimme ich mittlerweile voll zu!
auletes
30.09.2009, 12:21 Uhr
Farbenlehre 3
Und wenn die Linken dann erst mal in Thüringen regiert haben und alle ihre Segnungen unters Volk bringen konnten werden es noch mehr, so wie früher mal die CSU in Bayern, warten wirs ab. Das wird ein Spaß!
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