Di, 11:00 Uhr
15.09.2009
Glockensonntag in Bleicherode
Glocken zum Bestaunen, zum Anhören, zum Essen, zum Bemalen – so vielfältig hatte die Kirchengemeinde von St. Marien Bleicherode den Glockensonntag gestaltet. Anlass für diesen abwechslungsreichen Glockentag war das Gedenken an die vor 50 Jahren gelungene Wiedervervollständigung des Hauptgeläuts im Kirchturm von St. Marien.
Zum Festgottesdienst um 10 Uhr erklang außerdem erstmals seit Jahrzehnten wieder die Gebetsglocke. Die Komposition O Land, Land, Land, die Carsten Miseler für Chor, Bläser und Orgel eigens für diesen Tag geschrieben hatte, erfüllte den gesamten Kirchenraum mit himmlischem Klang. Für große und kleine Gäste gab es viele interessante und kurzweilige Angebote während des gesamten Tages: Bei einer Führung auf den Glockenturm konnten die Besucher sich die prachtvollen Instrumente erklären lassen und ihnen ganz nah sein.
Kinder hatten die Möglichkeit, Glocken zu basteln und bunt zu gestalten. Kurzweilige und klangintensive Orgelvorführungen wurden ebenso geboten wie eine vielfältige Ausstellung, die von Bleicheröder Kindergarten- und Schulkindern zum Thema gestaltet wurde. Dem multimedialen Vortrag von Dr. Hans-Christoph Maletz, der musikalisch von Carsten Miseler und der Flötengruppe umrahmt wurde, lauschten zahlreiche interessierte Besucher. Viele seltene Fotographien wurden gezeigt. Sie unterstrichen die interessant vorgetragene Geschichte der Bleicheröder Glocken. Ein Sinnengenuss für Auge, Ohr und Geist. Der Klang der Glocken ist lebendig geworden, sagte Andreas Weigel, Vorsitzender des Gemeindekirchenrates St. Marien.
Zum Abschluss dieses vielgestaltigen Glockensonntages erschall vom Turm der St. Marienkirche Bläsermusik weit in die Stadt hinaus. Resümierend kann gesagt werden, dass der Glockensonntag, den viele fleißige Helfer ermöglicht hatten, ein voller Erfolg für alle Beteiligten und Besucher war. Hören wir nun die Glocken von St. Marien erklingen, werden sie in uns auch die Erinnerung an einen wundervollen Tag erwecken.
Autor: nnzZum Festgottesdienst um 10 Uhr erklang außerdem erstmals seit Jahrzehnten wieder die Gebetsglocke. Die Komposition O Land, Land, Land, die Carsten Miseler für Chor, Bläser und Orgel eigens für diesen Tag geschrieben hatte, erfüllte den gesamten Kirchenraum mit himmlischem Klang. Für große und kleine Gäste gab es viele interessante und kurzweilige Angebote während des gesamten Tages: Bei einer Führung auf den Glockenturm konnten die Besucher sich die prachtvollen Instrumente erklären lassen und ihnen ganz nah sein.
Kinder hatten die Möglichkeit, Glocken zu basteln und bunt zu gestalten. Kurzweilige und klangintensive Orgelvorführungen wurden ebenso geboten wie eine vielfältige Ausstellung, die von Bleicheröder Kindergarten- und Schulkindern zum Thema gestaltet wurde. Dem multimedialen Vortrag von Dr. Hans-Christoph Maletz, der musikalisch von Carsten Miseler und der Flötengruppe umrahmt wurde, lauschten zahlreiche interessierte Besucher. Viele seltene Fotographien wurden gezeigt. Sie unterstrichen die interessant vorgetragene Geschichte der Bleicheröder Glocken. Ein Sinnengenuss für Auge, Ohr und Geist. Der Klang der Glocken ist lebendig geworden, sagte Andreas Weigel, Vorsitzender des Gemeindekirchenrates St. Marien.
Zum Abschluss dieses vielgestaltigen Glockensonntages erschall vom Turm der St. Marienkirche Bläsermusik weit in die Stadt hinaus. Resümierend kann gesagt werden, dass der Glockensonntag, den viele fleißige Helfer ermöglicht hatten, ein voller Erfolg für alle Beteiligten und Besucher war. Hören wir nun die Glocken von St. Marien erklingen, werden sie in uns auch die Erinnerung an einen wundervollen Tag erwecken.



