Fr, 14:03 Uhr
21.08.2009
Erfolgreiche Kooperation
Ein Konzept, das modernste Technik mit einer Kosteneinsparung vereint, das sollte man nicht ausschlagen. Dachte sich auch die Geschäftsleitung des Nordhäuser Badehauses. Die nnz war beim symbolischen Knopfdruck mit dabei...
Badehaus-Chef Jens Eisenschmidt und der Präsident der Fachhochschule Nordhausen, Prof. Jörg Wagner, nahmen hielten am Vormittag ihre Finger auf den roten Knopf und nahmen damit das neue Blockheizkraftwerk im Badehaus Nordhausen in Betrieb. Die innovative Heizungs- und Stromversorgungstechnik ist Bestandteil der Umsetzung des Energieoptimierungskonzeptes für das Familien- und Erlebnisbad.
Weiterhin wurden zusätzliche Wärmerückgewinnungssysteme installiert und das Abwasser aus den Filterrückspülungen wird so aufbereitet, dass teilweise eine Wiederverwendung möglich ist. Durch die Konzepterarbeitung mit den Studenten und den Professoren des Institutes -Regenerative Energietechnik- konnten wir die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse für unser Bad nutzen und neben der anvisierten Umsatzerhöhung ist unsere Einrichtung auch kostenseitig besser aufgestellt, so Jens Eisenschmidt.
Die Investitionskosten belaufen sich rund auf 300.000. Jährlich ist mit einer Einsparung der Energie- und Verbrauchsmedien von etwa 50.000 Euro zu rechnen. Durch den verringerten Kohlendioxidausstoß in Höhe von 402 Tonnen (zwei Drittel der Gesamtjahresmenge) wird parallel ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
Wie Prof. Wagner betonte, stehen die Institute der Fachhochschule entsprechenden Projekten sehr offen gegenüber, denn für die Studenten sei der Praxisbezug für die Studieninhalte von großer Relevanz. So macht es schon stolz, zukunftsfähige Projekte in der Heimatstadt gemeinsam auf den Weg zu bringen, meinte Wagner bei der heutigen Inbetriebnahme.
Autor: nnzBadehaus-Chef Jens Eisenschmidt und der Präsident der Fachhochschule Nordhausen, Prof. Jörg Wagner, nahmen hielten am Vormittag ihre Finger auf den roten Knopf und nahmen damit das neue Blockheizkraftwerk im Badehaus Nordhausen in Betrieb. Die innovative Heizungs- und Stromversorgungstechnik ist Bestandteil der Umsetzung des Energieoptimierungskonzeptes für das Familien- und Erlebnisbad.
Weiterhin wurden zusätzliche Wärmerückgewinnungssysteme installiert und das Abwasser aus den Filterrückspülungen wird so aufbereitet, dass teilweise eine Wiederverwendung möglich ist. Durch die Konzepterarbeitung mit den Studenten und den Professoren des Institutes -Regenerative Energietechnik- konnten wir die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse für unser Bad nutzen und neben der anvisierten Umsatzerhöhung ist unsere Einrichtung auch kostenseitig besser aufgestellt, so Jens Eisenschmidt.
Die Investitionskosten belaufen sich rund auf 300.000. Jährlich ist mit einer Einsparung der Energie- und Verbrauchsmedien von etwa 50.000 Euro zu rechnen. Durch den verringerten Kohlendioxidausstoß in Höhe von 402 Tonnen (zwei Drittel der Gesamtjahresmenge) wird parallel ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
Wie Prof. Wagner betonte, stehen die Institute der Fachhochschule entsprechenden Projekten sehr offen gegenüber, denn für die Studenten sei der Praxisbezug für die Studieninhalte von großer Relevanz. So macht es schon stolz, zukunftsfähige Projekte in der Heimatstadt gemeinsam auf den Weg zu bringen, meinte Wagner bei der heutigen Inbetriebnahme.


