Do, 12:13 Uhr
20.08.2009
nnz-Wahlkampf-Ecke: Linke in Sollstedt
Wahlkampf der LINKE wird nicht nur in Nordhausen oder Bleicherode gemacht. Auch die Dörfer müssen dabei abgearbeitet werden. Die Landtagskandidatin der LINKEN, Birgit Keller, kämpfte in dieser Woche zum Beispiel in Sollstedt.
Ganz ohne Dienstwagen stellte sich Birgit Keller am Mittwoch den Fragen der Sollstedter Bürger - und dies bei schönstem Wetter. Sich der Sorgen und Nöte der Bürger annehmen war und ist ein Hauptaugenmerk der linken Politik Dementsprechend waren auch die Fragen, die an Birgit Keller gestellt wurden.
Viele Eltern beschwerten sich über die derzeitige Bildungspolitik und waren überrascht, welche Lösungsansätze die Linken haben. Dazu wird es in der Gaststätte der Wiedigsburghalle in Nordhausen heute um 18.00 Uhr eine, so hoffe ich, sehr interessante Diskussionsrunde geben. Aber auch die Zweiklassengesellschaft im Gesundheitswesen wurde angeprangert. Auch hier stehen die Linken für soziale Gerechtigkeit.
Wie man übergroßen Wahlplakaten entnehmen kann, kann man Zukunft nicht mit links machen; aber mit der Partei, die so wirbt, schon gar nicht. Dies zeigte sich in der Vergangenheit und Gegenwart sehr deutlich, insbesondere dann, wann man sich als gesetzlich Versicherter um einen Facharzttermin bemüht oder schulpflichtige Kinder hat.
So langsam sollten den Sprüchen auch Lösungsvorschläge folgen. Aber darauf haben wir in den letzten Jahren vergeblich gewartet. Warum sollte es diesmal nach der Wahl anders sein?
Heike Umbach, Sollstedt
Autor: nnzGanz ohne Dienstwagen stellte sich Birgit Keller am Mittwoch den Fragen der Sollstedter Bürger - und dies bei schönstem Wetter. Sich der Sorgen und Nöte der Bürger annehmen war und ist ein Hauptaugenmerk der linken Politik Dementsprechend waren auch die Fragen, die an Birgit Keller gestellt wurden.
Viele Eltern beschwerten sich über die derzeitige Bildungspolitik und waren überrascht, welche Lösungsansätze die Linken haben. Dazu wird es in der Gaststätte der Wiedigsburghalle in Nordhausen heute um 18.00 Uhr eine, so hoffe ich, sehr interessante Diskussionsrunde geben. Aber auch die Zweiklassengesellschaft im Gesundheitswesen wurde angeprangert. Auch hier stehen die Linken für soziale Gerechtigkeit.
Wie man übergroßen Wahlplakaten entnehmen kann, kann man Zukunft nicht mit links machen; aber mit der Partei, die so wirbt, schon gar nicht. Dies zeigte sich in der Vergangenheit und Gegenwart sehr deutlich, insbesondere dann, wann man sich als gesetzlich Versicherter um einen Facharzttermin bemüht oder schulpflichtige Kinder hat.
So langsam sollten den Sprüchen auch Lösungsvorschläge folgen. Aber darauf haben wir in den letzten Jahren vergeblich gewartet. Warum sollte es diesmal nach der Wahl anders sein?
Heike Umbach, Sollstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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