Di, 12:36 Uhr
18.08.2009
Die größten in Deutschland
Der heutige symbolische Spatenstich ist der offizielle Startschuss für die Sanierungsarbeiten an den Salzlaugenrückhaltebecken in Wipperdorf. Die beiden Becken dienen...
...der Salzlaststeuerung für die stillgelegten Bergwerke in Bleicherode, Sollstedt und Bischofferode. Sie verhindern, dass zu viele Salzrückstände in das Grundwasser und die Wipper gelangen. Die zwei Becken sind die größten ihrer Art in Deutschland und umfassen 102.000 bzw. 80.000 Quadratmeter. Das erste Becken ist bereits abgepumpt und wird nun in den kommenden Monaten ausschließlich mit Materialen aus dem Landkreis wie Ton, Sand und Kies abgedichtet.
Das zweite Becken folgt im nächsten Bauabschnitt. Als regionales Unternehmen hat sich WARESA Bau GmbH aus Nordhausen in der öffentlichen Ausschreibung durchgesetzt und führt nun bis voraussichtlich Ende nächsten Jahres die Sanierungsarbeiten aus. Bauherr ist die Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben (GVV) aus Sondershausen. Finanziert wird die rund 3,8 Millionen teure Maßnahme zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent vom Freistaat Thüringen.
Autor: nnz...der Salzlaststeuerung für die stillgelegten Bergwerke in Bleicherode, Sollstedt und Bischofferode. Sie verhindern, dass zu viele Salzrückstände in das Grundwasser und die Wipper gelangen. Die zwei Becken sind die größten ihrer Art in Deutschland und umfassen 102.000 bzw. 80.000 Quadratmeter. Das erste Becken ist bereits abgepumpt und wird nun in den kommenden Monaten ausschließlich mit Materialen aus dem Landkreis wie Ton, Sand und Kies abgedichtet.
Das zweite Becken folgt im nächsten Bauabschnitt. Als regionales Unternehmen hat sich WARESA Bau GmbH aus Nordhausen in der öffentlichen Ausschreibung durchgesetzt und führt nun bis voraussichtlich Ende nächsten Jahres die Sanierungsarbeiten aus. Bauherr ist die Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben (GVV) aus Sondershausen. Finanziert wird die rund 3,8 Millionen teure Maßnahme zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent vom Freistaat Thüringen.



