Do, 17:06 Uhr
13.08.2009
Dreierpack
Gleich drei Nordhäuser Künstler führen am Sonntag durch die aktuelle Kunsthaus-Ausstellung "Bildende Kunst in der DDR". Am Sonntag kommt es zum Aufeinandertreffen der drei Herren, die auch einiges zu ihrer eigenen Karriere erzählen werden. nnz weiß, um wen es sich handelt.
Am Sonntag, den 16. August, findet um 15 Uhr eine weitere Führung durch die Ausstellung Bildende Kunst in der DDR – Gudrun Brüne, Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte und Werner Tübke statt. Diesmal mit einer Besonderheit: Gleich drei Künstler: Lothar Rechtacek, Dieter Kerwitz und Jürgen Rennebach erzählen im lockeren Gespräch über die Kunst der DDR-Zeit.
Mädchen aus Kitschin-Balik, Bleistiftzeichnung von Werner Tübke
Die Ausstellung zeigt mit den 5 ausgestellten Künstlern, die breite Spanne der Realistischen Kunst, sagt Kunsthistorikerin Susanne Hinsching. Besonders faszinierend seien zum Beispiel die kleinformatigen Grafiken von Werner Tübke, die an die Alten Meister – wie Dürer oder Holbein – erinnern. Das bekannteste Werk Tübkes ist das großformatige Wandbild im Panorama-Museum in Bad Frankenhausen. Dem Künstler, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre, sind derzeit mehrere große Ausstellungen in Deutschland gewidmet, unter anderem in Leipzig.
Die Nordhäuser Ausstellung stelle dazu eine gute Bereicherung dar, da hier einige der sehr selten gezeigten Bleistiftzeichungen, wie beispielsweise das Mädchen aus Kitschin-Balik und Akt- und Tierstudien – sowie einige sehr schöne Landschaftsaquarelle zu sehen seien.
Die Ausstellung ist noch bis zum 13. September, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, im Kunsthaus Meyenburg zu sehen. Die Führung kostet 3 € zuzüglich des Eintrittspreises.
Autor: nnzAm Sonntag, den 16. August, findet um 15 Uhr eine weitere Führung durch die Ausstellung Bildende Kunst in der DDR – Gudrun Brüne, Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte und Werner Tübke statt. Diesmal mit einer Besonderheit: Gleich drei Künstler: Lothar Rechtacek, Dieter Kerwitz und Jürgen Rennebach erzählen im lockeren Gespräch über die Kunst der DDR-Zeit.
Mädchen aus Kitschin-Balik, Bleistiftzeichnung von Werner Tübke
Die Ausstellung zeigt mit den 5 ausgestellten Künstlern, die breite Spanne der Realistischen Kunst, sagt Kunsthistorikerin Susanne Hinsching. Besonders faszinierend seien zum Beispiel die kleinformatigen Grafiken von Werner Tübke, die an die Alten Meister – wie Dürer oder Holbein – erinnern. Das bekannteste Werk Tübkes ist das großformatige Wandbild im Panorama-Museum in Bad Frankenhausen. Dem Künstler, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre, sind derzeit mehrere große Ausstellungen in Deutschland gewidmet, unter anderem in Leipzig.
Die Nordhäuser Ausstellung stelle dazu eine gute Bereicherung dar, da hier einige der sehr selten gezeigten Bleistiftzeichungen, wie beispielsweise das Mädchen aus Kitschin-Balik und Akt- und Tierstudien – sowie einige sehr schöne Landschaftsaquarelle zu sehen seien.
Die Ausstellung ist noch bis zum 13. September, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, im Kunsthaus Meyenburg zu sehen. Die Führung kostet 3 € zuzüglich des Eintrittspreises.



