So, 10:17 Uhr
29.09.2002
Richtiger Weg bei Rechtsstreitigkeiten
Nordhausen (nnz). Recht zu haben und Recht zu bekommen sind zweierlei Dinge, die oft genug nicht in Übereinstimmung gebracht werden können. nnz weist auf einen Ratgeber hin, der helfen kann.
Wer vor Gericht zieht, um sich den eigenen Standpunkt als den Richtigen bestätigen zu lassen, geht nicht selten ein kaum kalkulierbares Risiko ein: Da spielen die Argumente eine Rolle und auch die Kosten sind ebenso schwer abschätzbar wie die Dauer der gerichtlichen Auseinandersetzung. Daran ändern auch die inzwischen zahllosen Gerichtssendungen im Fernsehen nichts, die zwar unterhaltsam sein mögen, mit der Realität aber oft genug wenig zu tun haben. Schon deshalb scheuen viele den Gang vor den Kadi und resignieren nach dem russischen Sprichwort: "Fürchte nicht das Gesetz, fürchte den Richter".
Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentrale Hamburg zeigt "den richtigen Weg zur Lösung eines Rechtsstreites". Er informiert darüber, wo verlässliche Informationen und Beratung zu bekommen sind und worauf zu achten ist, bevor die Mühlen der Justiz in Gang gesetzt werden. Die Broschüre gibt darüber hinaus Hinweise, wie Streithähne den richtigen Anwalt finden, und welche Gerichte zuständig sind, wenn der Prozess gesucht wird.
Vielleicht ist es günstiger, eine außergerichtliche Einigung durch Schieds- und Schlichtungsstellen zu suchen. Auf Vor- und Nachteile dieses Weges weist das Buch ebenfalls hin. Schließlich gibt es Antworten auf zahlreiche Fragen rund um die Kosten eines Verfahrens: Wie viel berechnen Anwälte, was muss bei Gericht bezahlt werden, bei welchen Streitfällen springt die Rechtsschutzversicherung ein, und wann kann Prozesskostenhilfe beansprucht werden?
Der Ratgeber mit dem Titel "Recht haben - Recht bekommen" kostet 9,80 Euro. Zu bestellen ist er per Post - mit formloser Einzugsermächtigung oder gegen Rechnung bei der Verbraucherzentrale, Kirchenallee 22 in 20099 Hamburg. Oder per Telefon: 040-248320, per Fax: 040-24832290, per E-mail: bestellung@vzh.de oder im Internet: www.vzhh.de sind ebenfalls möglich.
Autor: nnzWer vor Gericht zieht, um sich den eigenen Standpunkt als den Richtigen bestätigen zu lassen, geht nicht selten ein kaum kalkulierbares Risiko ein: Da spielen die Argumente eine Rolle und auch die Kosten sind ebenso schwer abschätzbar wie die Dauer der gerichtlichen Auseinandersetzung. Daran ändern auch die inzwischen zahllosen Gerichtssendungen im Fernsehen nichts, die zwar unterhaltsam sein mögen, mit der Realität aber oft genug wenig zu tun haben. Schon deshalb scheuen viele den Gang vor den Kadi und resignieren nach dem russischen Sprichwort: "Fürchte nicht das Gesetz, fürchte den Richter".
Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentrale Hamburg zeigt "den richtigen Weg zur Lösung eines Rechtsstreites". Er informiert darüber, wo verlässliche Informationen und Beratung zu bekommen sind und worauf zu achten ist, bevor die Mühlen der Justiz in Gang gesetzt werden. Die Broschüre gibt darüber hinaus Hinweise, wie Streithähne den richtigen Anwalt finden, und welche Gerichte zuständig sind, wenn der Prozess gesucht wird.
Vielleicht ist es günstiger, eine außergerichtliche Einigung durch Schieds- und Schlichtungsstellen zu suchen. Auf Vor- und Nachteile dieses Weges weist das Buch ebenfalls hin. Schließlich gibt es Antworten auf zahlreiche Fragen rund um die Kosten eines Verfahrens: Wie viel berechnen Anwälte, was muss bei Gericht bezahlt werden, bei welchen Streitfällen springt die Rechtsschutzversicherung ein, und wann kann Prozesskostenhilfe beansprucht werden?
Der Ratgeber mit dem Titel "Recht haben - Recht bekommen" kostet 9,80 Euro. Zu bestellen ist er per Post - mit formloser Einzugsermächtigung oder gegen Rechnung bei der Verbraucherzentrale, Kirchenallee 22 in 20099 Hamburg. Oder per Telefon: 040-248320, per Fax: 040-24832290, per E-mail: bestellung@vzh.de oder im Internet: www.vzhh.de sind ebenfalls möglich.



