Di, 07:11 Uhr
28.07.2009
Wie gedruckt...
Wer an das Druckgewerbe denkt, denkt in erster Linie an die Großstädte Frankfurt am Main oder Leipzig. Doch weit gefehlt. Wenn sich auch insgesamt in Nordthüringen vergleichsweise weniger Druckereien befinden, so sind in der Region in und um Nordhausen gleich mehrere dieser Firmen ansässig. Eine von ihnen erhielt jetzt Besuch...
Eine dieser Druckereien, die Druckerei Mehlis, besuchte der Minister Dr. Klaus Zeh. Wie Ronald Mehlis, Inhaber und Gründer, anlässlich des Besuches von Minister Dr. Zeh erklärte, haben sich in Nordhausen seit der Wiedervereinigung mehrere Druckereien etabliert.
Seit 2002 beschäftigt die Druckerei Mehlis am Standort im Gewerbegebiet An der Helme insgesamt 22 Mitarbeiter und 2 Auszubildende, die rund 40 Tonnen Papier pro Monat verarbeiten. Im Gespräch mit Ronald Mehlis und den Mitarbeitern zeigte sich Minister Dr. Zeh von den modernen Maschinen sowie von der hohen Qualität der Druckerzeugnisse und großen Flexibilität der Produktion beeindruckt.
Die Aufträge stammen zu ca. 90 Prozent von überregionalen oder internationalen Auftraggebern. Zwar wirke sich die Wirtschaftskrise auch auf den Betrieb in Nordhausen aus, die unterschiedlichen Bereiche, in denen die Kunden der Druckerei Mehlis tätig sind, bieten jedoch auch die Chance, einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und Schaffung neuer Arbeitsplätze, so Ronald Mehlis.
Die Unternehmensnachfolge der Druckerei Mehlis ist bereits jetzt gesichert. Den Gründern Ronald und Inge Mehlis stehen Tochter Franziska und deren Ehemann Tobias zur Seite. Der Mut und Optimismus, den der Schritt in die Selbstständigkeit benötigt, verdient die Anerkennung und Unterstützung durch die Politik, so Minister Dr. Zeh.
Land und Kommunen müssen die Voraussetzungen dafür bieten, dass sich im Aufstreben befindende Wirtschaftsbranchen weiterentwickeln können und deren Standorte in der Region gesichert sind, stellte Minister Dr. Zeh fest.
Autor: nnzEine dieser Druckereien, die Druckerei Mehlis, besuchte der Minister Dr. Klaus Zeh. Wie Ronald Mehlis, Inhaber und Gründer, anlässlich des Besuches von Minister Dr. Zeh erklärte, haben sich in Nordhausen seit der Wiedervereinigung mehrere Druckereien etabliert.
Seit 2002 beschäftigt die Druckerei Mehlis am Standort im Gewerbegebiet An der Helme insgesamt 22 Mitarbeiter und 2 Auszubildende, die rund 40 Tonnen Papier pro Monat verarbeiten. Im Gespräch mit Ronald Mehlis und den Mitarbeitern zeigte sich Minister Dr. Zeh von den modernen Maschinen sowie von der hohen Qualität der Druckerzeugnisse und großen Flexibilität der Produktion beeindruckt.
Die Aufträge stammen zu ca. 90 Prozent von überregionalen oder internationalen Auftraggebern. Zwar wirke sich die Wirtschaftskrise auch auf den Betrieb in Nordhausen aus, die unterschiedlichen Bereiche, in denen die Kunden der Druckerei Mehlis tätig sind, bieten jedoch auch die Chance, einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und Schaffung neuer Arbeitsplätze, so Ronald Mehlis.
Die Unternehmensnachfolge der Druckerei Mehlis ist bereits jetzt gesichert. Den Gründern Ronald und Inge Mehlis stehen Tochter Franziska und deren Ehemann Tobias zur Seite. Der Mut und Optimismus, den der Schritt in die Selbstständigkeit benötigt, verdient die Anerkennung und Unterstützung durch die Politik, so Minister Dr. Zeh.
Land und Kommunen müssen die Voraussetzungen dafür bieten, dass sich im Aufstreben befindende Wirtschaftsbranchen weiterentwickeln können und deren Standorte in der Region gesichert sind, stellte Minister Dr. Zeh fest.


