Mi, 14:48 Uhr
25.09.2002
Negativtrend setzte sich fort
Nordhausen (nnz). Der Negativtrend im Thüringer Hotelgewerbe hält unvermindert an. Die neuesten Zahlen dazu wie immer in Ihrer nnz.
In den ersten sieben Monaten dieses Jahres meldeten die Beherbergungsbetriebe in Thüringen 1,6 Millionen Ankünfte und 4,8 Millionen Übernachtungen. Damit setzte sich der rückläufige Trend weiter fort. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum besuchten 5,2 Prozent weniger Gäste Thüringen. Die Zahl der Übernachtungen ging um 5,8 Prozent zurück. Die Aufenthaltsdauer der Gäste von durchschnittlich 3 Tagen blieb im Vergleich mit den ersten sieben Monaten des Vorjahres konstant.
Während die Zahl der Inlandtouristen, die 94 Prozent an der Gesamtzahl der Gäste ausmacht, um 5,6 Prozent zurück ging, stieg die Gästezahl aus dem Ausland geringfügig um 1 Prozent an. Bei den Übernachtungen wurde allerdings bei beiden Besuchergruppen ein Rückgang gegenüber Januar bis Juli 2001 registriert.
Auch für den Sommermonat Juli sahen die gemeldeten Gäste- und Übernachtungszahlen nicht optimistischer aus. Im Vergleich zum Juli 2001 kamen 3,5 Prozent weniger Gäste nach Thüringen, die 5,8 Prozent weniger Übernachtungen buchten. Lediglich aus den Reisegebieten Saaleland und Ostthüringen wurden im Vergleich zum Juli 2001 etwas höhere Gäste- und Übernachtungszahlen gemeldet.
Ähnlich zurückhaltend war auch der Zuspruch auf den thüringischen Campingplätzen. Zwar wurde im Vergleich mit den ersten sieben Monaten des Vorjahres sogar ein leichtes Plus der Besucher- und Übernachtungszahlen festgestellt, aber das Monatsergebnis Juli 2002 gab keinen Grund zum Jubeln. Von den Campingplatzbetreibern wurden 4,4 Prozent weniger Ankünfte und 12,8 Prozent weniger Übernachtungen gemeldet.
Lediglich im Thüringer Wald und im Thüringer Kernland gab es gegenüber Juli 2001 einen Anstieg sowohl der Gäste- als auch der Übernachtungszahlen.
Autor: nnzIn den ersten sieben Monaten dieses Jahres meldeten die Beherbergungsbetriebe in Thüringen 1,6 Millionen Ankünfte und 4,8 Millionen Übernachtungen. Damit setzte sich der rückläufige Trend weiter fort. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum besuchten 5,2 Prozent weniger Gäste Thüringen. Die Zahl der Übernachtungen ging um 5,8 Prozent zurück. Die Aufenthaltsdauer der Gäste von durchschnittlich 3 Tagen blieb im Vergleich mit den ersten sieben Monaten des Vorjahres konstant.
Während die Zahl der Inlandtouristen, die 94 Prozent an der Gesamtzahl der Gäste ausmacht, um 5,6 Prozent zurück ging, stieg die Gästezahl aus dem Ausland geringfügig um 1 Prozent an. Bei den Übernachtungen wurde allerdings bei beiden Besuchergruppen ein Rückgang gegenüber Januar bis Juli 2001 registriert.
Auch für den Sommermonat Juli sahen die gemeldeten Gäste- und Übernachtungszahlen nicht optimistischer aus. Im Vergleich zum Juli 2001 kamen 3,5 Prozent weniger Gäste nach Thüringen, die 5,8 Prozent weniger Übernachtungen buchten. Lediglich aus den Reisegebieten Saaleland und Ostthüringen wurden im Vergleich zum Juli 2001 etwas höhere Gäste- und Übernachtungszahlen gemeldet.
Ähnlich zurückhaltend war auch der Zuspruch auf den thüringischen Campingplätzen. Zwar wurde im Vergleich mit den ersten sieben Monaten des Vorjahres sogar ein leichtes Plus der Besucher- und Übernachtungszahlen festgestellt, aber das Monatsergebnis Juli 2002 gab keinen Grund zum Jubeln. Von den Campingplatzbetreibern wurden 4,4 Prozent weniger Ankünfte und 12,8 Prozent weniger Übernachtungen gemeldet.
Lediglich im Thüringer Wald und im Thüringer Kernland gab es gegenüber Juli 2001 einen Anstieg sowohl der Gäste- als auch der Übernachtungszahlen.



