Mi, 07:11 Uhr
08.07.2009
Vielleicht einer zuviel?
Wer regelmäßig und vor allem aufmerksam den Nordhäuser Stadtpark durchstreift, dem werden Änderungen immer auffallen. Zum Beispiel bei den Papierkörben.
War es noch vor drei Wochen die Regel, dass Spaziergänger ihre Abfälle über weite Strecken mitschleppen und schon genau nach einem Papierkorb Ausschau halten mussten, so ist dieser kleine Makel jetzt behoben worden.
Mehr als das: Vor lauter Papierkörben verschwindet zum Teil das Grün des Parks. Sicher – das ist etwas übertrieben. Aber allein auf der Bundesstraßenseite des Tiergeheges trifft der Wanderer alle 50 Meter auf einen Papierkorb. Die Naturbelassenheit des Holzes sowie die blauen Plastiktüten stechen förmlich ins Auge und heben sich vom Rest-Grün ab.
Aber letztlich: Eine Verhältnismäßigkeit hätte auch dem Stadtpark gut getan. Hoffentlich ist diese Papierkorbdichte einigen Zeitgenossen dann wieder als Stätte des jugendlichen Kräftemessens willkommen.
Autor: nnzWar es noch vor drei Wochen die Regel, dass Spaziergänger ihre Abfälle über weite Strecken mitschleppen und schon genau nach einem Papierkorb Ausschau halten mussten, so ist dieser kleine Makel jetzt behoben worden.
Mehr als das: Vor lauter Papierkörben verschwindet zum Teil das Grün des Parks. Sicher – das ist etwas übertrieben. Aber allein auf der Bundesstraßenseite des Tiergeheges trifft der Wanderer alle 50 Meter auf einen Papierkorb. Die Naturbelassenheit des Holzes sowie die blauen Plastiktüten stechen förmlich ins Auge und heben sich vom Rest-Grün ab.
Aber letztlich: Eine Verhältnismäßigkeit hätte auch dem Stadtpark gut getan. Hoffentlich ist diese Papierkorbdichte einigen Zeitgenossen dann wieder als Stätte des jugendlichen Kräftemessens willkommen.












