Di, 12:39 Uhr
07.07.2009
Und tschüss
Die Ballettkompanie des Nordhäuser Theaters ist jung und sucht ständig neue Herausforderungen. Da ist es auch nicht ungewöhnlich, dass man an einem Theater vielleicht nur ein oder zwei Jahre bleibt und dann weiterzieht, entweder an eine andere Bühne, in ein anderes Land oder vielleicht auch wieder in die Heimat, wie beispielsweise...
... Kristóf Csősz. er geht nach Ungarn zurück und wird dort tanzen. Tamás Hári hat in Nordhausen das Publikum nicht nur mit seinem Tanz erfreut, sondern konnte in dieser Spielzeit auch sein Können als Fotograf unter Beweis stellen und überzeugte mit einer sehr interessanten Ausstellung zeitgleich zum Ballett Camille Claudel. Bildhauerin. Um ihn tanzend zu erleben, müssen sich seine Fans künftig nach Berlin begeben oder entdecken ihn vielleicht im Fernsehen. Tamás Hari wechselt zum Ensemble des Friedrichstadt-Palastes. Mana Miyagawa wird künftig am Landestheater in Innsbruck tanzen und Sidnei Brandão hängt seine Ballettschuhe an den Nagel und beendet seine Laufbahn.
Es gibt aber auch Tänzerinnen und Tänzer, die sich neu ausprobieren. So wird die langjährige Assistentin von Ballettdirektorin Jutta Wörne und zugleich Trainingsleiterin, Tara Yipp, in Paris den Beruf der Visagistin für Film und Kunst erlernen. Aleksandra Wojcik, die viele u. a. in der Rolle der Camille Claudel tanzend erlebten, wird in den kommenden Jahren Fremdsprachen studieren.
Am kommenden Donnerstag haben Ballettfreunde zum letzten Mal Gelegenheit, die Kompanie in der jetzigen Besetzung im Kammertanzabend Horizonte getanzter Art im Theater unterm Dach zu erleben. Beginn: 19.30 Uhr. Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52).
Darüber hinaus ist das Ballett nur noch in der Revue-Operette Im weißen Rössl bei den diesjährigen Schlossfestspielen Sondershausen zu sehen, und zwar am 10., 11., 12., 15., 17. und 18. Juli 2009. Bis auf den 12. Juli beginnen die Vorstellungen jeweils 20 Uhr. Am 12. Juli geht es schon 18 Uhr los.
Autor: nnz/kn... Kristóf Csősz. er geht nach Ungarn zurück und wird dort tanzen. Tamás Hári hat in Nordhausen das Publikum nicht nur mit seinem Tanz erfreut, sondern konnte in dieser Spielzeit auch sein Können als Fotograf unter Beweis stellen und überzeugte mit einer sehr interessanten Ausstellung zeitgleich zum Ballett Camille Claudel. Bildhauerin. Um ihn tanzend zu erleben, müssen sich seine Fans künftig nach Berlin begeben oder entdecken ihn vielleicht im Fernsehen. Tamás Hari wechselt zum Ensemble des Friedrichstadt-Palastes. Mana Miyagawa wird künftig am Landestheater in Innsbruck tanzen und Sidnei Brandão hängt seine Ballettschuhe an den Nagel und beendet seine Laufbahn.
Es gibt aber auch Tänzerinnen und Tänzer, die sich neu ausprobieren. So wird die langjährige Assistentin von Ballettdirektorin Jutta Wörne und zugleich Trainingsleiterin, Tara Yipp, in Paris den Beruf der Visagistin für Film und Kunst erlernen. Aleksandra Wojcik, die viele u. a. in der Rolle der Camille Claudel tanzend erlebten, wird in den kommenden Jahren Fremdsprachen studieren.
Am kommenden Donnerstag haben Ballettfreunde zum letzten Mal Gelegenheit, die Kompanie in der jetzigen Besetzung im Kammertanzabend Horizonte getanzter Art im Theater unterm Dach zu erleben. Beginn: 19.30 Uhr. Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52).
Darüber hinaus ist das Ballett nur noch in der Revue-Operette Im weißen Rössl bei den diesjährigen Schlossfestspielen Sondershausen zu sehen, und zwar am 10., 11., 12., 15., 17. und 18. Juli 2009. Bis auf den 12. Juli beginnen die Vorstellungen jeweils 20 Uhr. Am 12. Juli geht es schon 18 Uhr los.

