So, 08:23 Uhr
14.06.2009
nnz-Forum: Rock meets Classic
Da läuft sich nun der Rezensent zum 41. Rolandsfest seit Freitag die Hacken wund, um zu berichten, weil es ein so vielfältiges Programm für Jung und Alt schon lange nicht mehr gab. Dieser erscheint dann am Sonnabendmittag erschöpft vor dem Theater und erlebt eine Probe zum Abendkonzert des Musentempels. Und da waren schon einige hundert Besucher da...
Mir machte dies Lust auf mehr. Also Schuhe und Strümpfe gewechselt und um 20.00 Uhr vor unser Theater. Leicht verspätet begann dann ein Konzert, das seinesgleichen sucht. Vielleicht gab es zum Anfang ein wenig zu viel Sinfonik unter der Leitung von Kai Tietje. Aber dann schwang sich das Loh-Orchester mit seinen 4 Gesangssolisten zur Höchstform auf.
Manchmal fällt es mir schwer zu schwärmen, und ich habe unzählige nachgesungene Songs aus der Rock-, Song- und Popmusik gehört. Was aber auf
dem Theaterplatz abging, muss sich hinter keiner Kommerztruppe verstecken! Songs von Bernstein, ABBA, Frank Sinatra, Queen … wurden in wunderbaren
Arrangements geboten. Das Loh-Orchester wurde durch tolle Rockmusiker verstärkt. Und die vier Solisten, allen voran Daniela Wagner haben gezeigt, dass ihre Gesangstärken nicht nur beim klassischen Musiktheater zu finden sind. Alle Solisten bewiesen souverän ihre Musikalität zum jeweiligen Musikstil. So etwas habe ich wirklich nur selten erlebt!
Da wurde mit einer bewundernswerten Inbrunst musiziert, im Zusammenwirken mit einem unglaublich motivierten Orchester unter Kai Tietje´s Feuerwerk von
Dirigat und Keyboard. Alles zusammen ergab ein fast dreistündiges Programm mit gerechtfertigten Jubelstürmen für alle Akteure auf der Bühne von einem überfüllten Theaterplatz! Ich hätte nur mal einen angedeuteten Wunsch: das Loh-Orchester sollte in der Orchesteruniform genau so herzlich agieren, wie bei der Probe am Mittag!
Egal. Ein schöner Abend ging zu Ende, der Fördervereinsvorsitzende vom Theater, Dr. Götz Ehrhardt, sagte: Das sollten die viel öfter machen. Und recht hat er! Es gibt übrigens eine Wiederholung für alle, die an diesem Abend andere Kunst genossen haben. Bald in Sondershausen. Wann und wo erfahren Sie natürlich in Ihrer nnz !
S. F.
Autor: nnzMir machte dies Lust auf mehr. Also Schuhe und Strümpfe gewechselt und um 20.00 Uhr vor unser Theater. Leicht verspätet begann dann ein Konzert, das seinesgleichen sucht. Vielleicht gab es zum Anfang ein wenig zu viel Sinfonik unter der Leitung von Kai Tietje. Aber dann schwang sich das Loh-Orchester mit seinen 4 Gesangssolisten zur Höchstform auf.
Manchmal fällt es mir schwer zu schwärmen, und ich habe unzählige nachgesungene Songs aus der Rock-, Song- und Popmusik gehört. Was aber auf
dem Theaterplatz abging, muss sich hinter keiner Kommerztruppe verstecken! Songs von Bernstein, ABBA, Frank Sinatra, Queen … wurden in wunderbaren
Arrangements geboten. Das Loh-Orchester wurde durch tolle Rockmusiker verstärkt. Und die vier Solisten, allen voran Daniela Wagner haben gezeigt, dass ihre Gesangstärken nicht nur beim klassischen Musiktheater zu finden sind. Alle Solisten bewiesen souverän ihre Musikalität zum jeweiligen Musikstil. So etwas habe ich wirklich nur selten erlebt!
Da wurde mit einer bewundernswerten Inbrunst musiziert, im Zusammenwirken mit einem unglaublich motivierten Orchester unter Kai Tietje´s Feuerwerk von
Dirigat und Keyboard. Alles zusammen ergab ein fast dreistündiges Programm mit gerechtfertigten Jubelstürmen für alle Akteure auf der Bühne von einem überfüllten Theaterplatz! Ich hätte nur mal einen angedeuteten Wunsch: das Loh-Orchester sollte in der Orchesteruniform genau so herzlich agieren, wie bei der Probe am Mittag!
Egal. Ein schöner Abend ging zu Ende, der Fördervereinsvorsitzende vom Theater, Dr. Götz Ehrhardt, sagte: Das sollten die viel öfter machen. Und recht hat er! Es gibt übrigens eine Wiederholung für alle, die an diesem Abend andere Kunst genossen haben. Bald in Sondershausen. Wann und wo erfahren Sie natürlich in Ihrer nnz !
S. F.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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