Di, 15:49 Uhr
09.06.2009
Zweites Höhentraining
Die Thüringer Schwimmelite weilte im Mai in der Sierra Nevada in Spanien. Mit dabei war der Nordhäuser Robert Nüßle (nnz berichtete ausführlich). Es war bereits sein zweites Höhentrainingslager in diesem Jahr.
Robert Nüßle (Foto: nnz)
Das Trainingslager stand unter Leitung der Thüringer Landestrainerin Cathrin Kreibich. Mit der Sierra Nevada wurde eine Trainingsstätte in 2.300 Meter gewählt. Aber nicht nur der Höheneffekt, auch die hohen Trainingsumfänge sollten zusätzliche Ausdauerpotential bei den Athleten schaffen.
Die Verbesserung des Ausdauerniveaus kann über die Erhöhung der Anzahl roter Blutkörperchen und Steigerung des Atemvolumens erreicht werden. Dazu bedurfte es eines Trainingsplans, der vor allem auf viele Schwimmkilometer aufgebaute.
In einer Trainingseinheit waren im Schnitt 6 km zu bewältigen. Pro Tag wurden 2 bis 3 Einheiten absolviert. Damit kamen die Schwimmerinnen und Schwimmer auf gut 100 km pro Woche.
Nach 14 Tagen Sierra Nevada zogen Robert und sein Team anschließend weiter in die Pyrenäen nach Font Romeu. Hier ging das Training weiter, allerdings nur noch auf 1.900 Metern Höhe. Damit sollten die Trainingserfolge der letzten zwei Wochen stabilisiert und den ersten Belastungen unter Wettkampfbedingungen unterzogen werden.
Für Robert Nüßle verlief das Trainingslager sehr erfolgreich. In den kommenden Wettkämpfen will er sein Trainingspotential voll ausschöpfen und mit Erfolgen weiter auf sich aufmerksam machen. Nächste Gelegenheit dazu bietet sich für den Nordhäuser bei den Deutschen Meisterschaften. Dort geht Nüßle Ende Juni in Berlin an den Start.
Autor: nnz
Robert Nüßle (Foto: nnz)
Das Trainingslager stand unter Leitung der Thüringer Landestrainerin Cathrin Kreibich. Mit der Sierra Nevada wurde eine Trainingsstätte in 2.300 Meter gewählt. Aber nicht nur der Höheneffekt, auch die hohen Trainingsumfänge sollten zusätzliche Ausdauerpotential bei den Athleten schaffen.Die Verbesserung des Ausdauerniveaus kann über die Erhöhung der Anzahl roter Blutkörperchen und Steigerung des Atemvolumens erreicht werden. Dazu bedurfte es eines Trainingsplans, der vor allem auf viele Schwimmkilometer aufgebaute.
In einer Trainingseinheit waren im Schnitt 6 km zu bewältigen. Pro Tag wurden 2 bis 3 Einheiten absolviert. Damit kamen die Schwimmerinnen und Schwimmer auf gut 100 km pro Woche.
Nach 14 Tagen Sierra Nevada zogen Robert und sein Team anschließend weiter in die Pyrenäen nach Font Romeu. Hier ging das Training weiter, allerdings nur noch auf 1.900 Metern Höhe. Damit sollten die Trainingserfolge der letzten zwei Wochen stabilisiert und den ersten Belastungen unter Wettkampfbedingungen unterzogen werden.
Für Robert Nüßle verlief das Trainingslager sehr erfolgreich. In den kommenden Wettkämpfen will er sein Trainingspotential voll ausschöpfen und mit Erfolgen weiter auf sich aufmerksam machen. Nächste Gelegenheit dazu bietet sich für den Nordhäuser bei den Deutschen Meisterschaften. Dort geht Nüßle Ende Juni in Berlin an den Start.

