eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 14:36 Uhr
02.06.2009

Geschirr zerschlagen - Vertrauen verspielt

Nachfolgende Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Nordhausen und der CDU-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat wurde uns mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandt. Diskutieren Sie mit in unserer Kommentarecke.


Wenn Parteien im Wahlkampf aufeinander treffen, gehört mit Geschirr zu klappern mehr denn je zum Geschäft. Was die Nordhäuser SPD namens ihres Vorsitzenden Wieninger jedoch dieser Tage betreibt geht über das erträgliche Maß hinaus. Denn Wieninger ist gerade dabei, das Geschirr mutwillig zu zerschlagen.

Anscheinend hat er vergessen, dass es auch eine Zeit nach dem 7. Juni gibt. Niemand, auch nicht Wieninger, kann doch ernsthaft erwarten, dass sich die bisherige gute, überparteiliche Zusammenarbeit im künftigen Stadtrat unbeschadet der aktuellen Ereignisse einfach so fortsetzen ließe.

Wer mit Unwahrheiten und Panikmache die Bürgerinnen und Bürger verunsichert, hat das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit seiner politischen Ideen erst einmal verspielt.

Da hofiert sich die Nordhäuser Sozialdemokratie selbst zur einzig wahren Erfinderin des unantastbaren Vereinssports, der einzigen treibenden Kraft der Schulsanierungen, der alleinigen Erbauerin von Radwegen und anderem mehr. Nicht einer traut soviel Pseudoerfolge einem allein zu. Selbst bei den eigenen SPD-Genossen hegen sich da große Zweifel, ob dieses Etikettenschwindels.

Aber vermutlich liegt das Motiv für so viel Schaumschlagen nur in der Person Wieningers selbst. Nach dem knappen Ergebnis innerhalb der eigenen Partei zur Nominierung als Landtagskandidat und der missglückten Wahl zum stellvertretenden Aufsichtsrat bei den Südharzwerken scheint das Ego des SPD-Frontmanns angeschlagen.

Damit sich diese Negativserie nicht fortsetzt, muss die SPD-Spitze in Vermeidung eines miserablen Wahlergebnisses anscheinend voll auf Rinke und Jendricke setzen. Dabei scheut sie nicht davor zurück, die Wähler zu täuschen. Denn es wird kommen, wie es kommen muss und weder Rinke noch Jendricke werden ein Stadtratsmandat annehmen. Also, liebe Wählerinnen und Wähler: Rinke und Jendricke wählen heißt weniger, also Wieninger bekommen.
CDU-Stadtverband und CDU-Fraktion Nordhausen
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)