Mo, 10:09 Uhr
01.06.2009
nnz-Wahlkampfecke: Ministerin in Ellrich
Am Samstag Nachmittag besuchte die Thüringer Sozialministern Christine Lieberknecht (CDU) den Intensivverlegungsdienst Mitteldeutschland in Ellrich. Begrüßt wurde die Ministerin vom Geschäftsführer Andreas Triftshäuser und vom ärztlichen Leiter, Dr. Meik Lustermann.
Ingrid Francke, Dr. Meik Lustermann, Andreas Triftshäuser, Ministerin Christine Lieberknecht
Anwesend waren außerdem der Landtagsabgeordnete Egon Primas und die Amtsärztin des Landkreises Nordhausen, Ingrid Francke. Francke vertrat auch gleichzeitig den Landkreis als verantwortlichen Träger des Rettungsdienstes. Der Ministerin wurde zunächst das moderne Einsatzfahrzeug des Standortes Ellrich vorgestellt. Die Gesellschaft hat einen weiteren Sitz in Jena und führt Transporte von schwerstkranken Patienten unter Fortführung der Intensivtherapie, als Ergänzung zum herkömmlichen Rettungsdienst und Krankentransport durch.
Die zunehmende Spezialisierung von Kliniken und Behandlungszentren erfordert solche hochqualifizierten Transporte. Der Intensivverlegungsdienst Mitteldeutschland ist hauptsächlich in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Nordbayern tätig. Der Standort in Ellrich ist hierbei die Logistikzentrale für die Einsätze.
In dem anschließenden Fachgespräch wurden verschiedene Themen angesprochen und erörtert. So nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit auch das Problem der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum anzusprechen. Die Ministerin zeigte sich gut informiert. Sie sagte abschließend ihre Unterstützung zu, sich auch künftig für den Erhalt einer ortsnahen medizinischen Versorgung einzusetzen.
Dieses Problem war zuvor von den Kandidaten der CDU für den Kreistag Nordhausen als auch von vielen Gemeinde- und Stadtratskandidaten der CDU thematisiert worden.
Autor: nnzIngrid Francke, Dr. Meik Lustermann, Andreas Triftshäuser, Ministerin Christine Lieberknecht
Anwesend waren außerdem der Landtagsabgeordnete Egon Primas und die Amtsärztin des Landkreises Nordhausen, Ingrid Francke. Francke vertrat auch gleichzeitig den Landkreis als verantwortlichen Träger des Rettungsdienstes. Der Ministerin wurde zunächst das moderne Einsatzfahrzeug des Standortes Ellrich vorgestellt. Die Gesellschaft hat einen weiteren Sitz in Jena und führt Transporte von schwerstkranken Patienten unter Fortführung der Intensivtherapie, als Ergänzung zum herkömmlichen Rettungsdienst und Krankentransport durch.
Die zunehmende Spezialisierung von Kliniken und Behandlungszentren erfordert solche hochqualifizierten Transporte. Der Intensivverlegungsdienst Mitteldeutschland ist hauptsächlich in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Nordbayern tätig. Der Standort in Ellrich ist hierbei die Logistikzentrale für die Einsätze.
In dem anschließenden Fachgespräch wurden verschiedene Themen angesprochen und erörtert. So nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit auch das Problem der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum anzusprechen. Die Ministerin zeigte sich gut informiert. Sie sagte abschließend ihre Unterstützung zu, sich auch künftig für den Erhalt einer ortsnahen medizinischen Versorgung einzusetzen.
Dieses Problem war zuvor von den Kandidaten der CDU für den Kreistag Nordhausen als auch von vielen Gemeinde- und Stadtratskandidaten der CDU thematisiert worden.


