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Mo, 11:08 Uhr
09.09.2002

Wer hat noch Hendrich-Werke?

Nordhausen (nnz). Im Landkreis Nordhausen stehen die diesjährigen Umweltfesttage vor der Tür. In diesem Jahren soll der Bogen der Angebote bis hin zur gestaltenden Kunst gespannt werden. Mehr dazu wie immer in Ihrer nnz.


Hermann Hendrich, 1854 in Heringen geboren, mit fünf Jahren in die Wippermühle nach Kleinfurra gezogen, dann eine Ausbildung als Lithograph in Nordhausen absolvierend, arbeitete sich zu einem anerkannten Künstler empor. Seine Landschaftsbilder und mythologischen Werke, zumeist in einem unerhörten Farbenrausch geschaffen, fanden zu seinen Lebzeiten große Anerkennung. Nach seinem Tode 1931 wurde es zunehmend ruhiger um ihn.

Damit er in seinen heimatlichen Gefilden in der Goldenen Aue, im Wippertal und in Nordhausen wieder ins Bewusstsein gebracht wird, soll er anlässlich der 7. Umweltfesttage des Landkreises Nordhausen am Freitag, 11. Oktober 2002, von 9.15 Uhr bis 10.00 Uhr in der Geschwister-Scholl-Schule interessierten Schülerinnen, Schülern und Erwachsenen vorgestellt werden.

Die Öffentlichkeitsarbeit im Landratsamt Nordhausen fragt deshalb an, ob Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Nordhausen Graphiken, Aquarelle oder Ölbilder Hermann Hendrichs in ihren Besitz haben, die sie zur Veranstaltung am 11. Oktober zur Verfügung stellen würden. Interessenten sollten sich bitte in der Grimmelallee 23, Tel. 0 36 31/911 222 melden.
Autor: nnz

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