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Mo, 19:23 Uhr
25.05.2009

nnz-Wahlkampf-Ecke: Kein Platz an der Sonne

Als Hauptproblem für unsere Region schätzt die Nordhäuser FDP die Strukturschwäche der Wirtschaft ein. Vor allem Absolventen der Fachhochschule würden das zu spüren bekommen...


Leider seien in der Vergangenheit von den zuständigen Stellen viele Möglichkeiten vertan worden, um im Landkreis qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Obwohl die Fachhochschule in Nordhausen mit dem Studiengang zu erneuerbaren Energien fast ein Alleinstellungsmerkmal habe, müssen die ausgebildeten Ingenieure nach Studienabschluss nach wie vor wegziehen, da hier keine Unternehmen z. B. in der Solarsparte angesiedelt wurden. Aus Sicht der Liberalen des Landkreises Nordhausen reicht ein bloßes Abwarten auf das Erscheinen von neuen Unternehmen nicht aus.

Es ist ein aktives gemeinsames Werben aller Kommunen ohne lokale Eitelkeiten gefragt, um neue Unternehmen anzusiedeln und vorhandene zu pflegen. „Unsere Region braucht ein aktuelles Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit. Dazu gehört auch ein gemeinsamer web 2.0 -fähiger Internetauftritt der Gemeinden und des Landkreises, auf dem sich nicht nur die Einwohner des Landkreises, sondern auch interessierte Investoren, Touristen u.a. informieren können“, so die Liberalen im Landkreis Nordhausen.
Autor: nnz

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Kommentare
echter Nordhaeuser
25.05.2009, 20:03 Uhr
Neue Stellen!? Abwarten heißt die Devise
Zitat: "Leider seien in der Vergangenheit von den zuständigen Stellen viele Möglichkeiten vertan worden, um im Landkreis qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen".

Mich würde schon interessieren, wer die zuständigen Stellen sind, die in den letzten Jahren neue Arbeitsplätze verhindert haben , wie z.B. Finke, Kaufland, Domäne usw. Angeblich gab es ja sehr viele Anfragen von Investoren, aber das ist wohl nicht so einfach, wie eine Landesgartenschau zu organisieren.

Aber da wir ja seit Jahren die selben Parteien wählen, wird sich auch nichts daran ändern! Also, FDP ran an den Speck und macht noch vor den Wahlen publik, wer die Verursacher sind. Denn nach den Wahlen werden noch mehr Ihre Arbeit verlieren und dann wird gefragt, warum?
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