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Mi, 15:22 Uhr
20.05.2009

Breuers Ziele für Hesserode

Fünf Jahre als Ortsteilbürgermeisterin liegen bald hinter Angela Breuer. In Hesserode gibt es aber noch einiges zu tun. Deshalb tritt Breuer am 7. Juni zur Wiederwahl an.

Breuer (Foto: CDU) Breuer (Foto: CDU)

„775 Jahrfeier Hesserode, Straßen teilweise und Straßenbeleuchtung in Ordnung, der Riedgraben und Sportplatz sind aufgeforstet – da hat sich einiges getan für meinen Ortsteil“, stellt die 49-jährige fest. Aber ausruhen kann und will sie nicht. Es steht noch genug Arbeit an.

Für den 7. Juni beispielsweise denkt Breuer nicht nur an die Wahl, an diesem Tag steht auch das Folklorefest an. Sorgen macht sich die Kandidatin nur um das Wetter. Ist es schlecht, könne man nicht im Ort feiern, dann müssen die Hesseröder mit ihren erwarteten 300 Gästen nach Werther ausweichen. Breuer dazu: „Wir denken im Ortschaftsrat über eine eigene Alternative nach. Wir haben da die ehemalige Gaststätte im Auge, welche im Zuge der Dorferneuerung saniert werden könnte.“

Auf die letzten fünf Jahre blickt die Hesseröderin gern zurück. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, den Vereinen, der Folkloregruppe und dem Gemeindekirchenrat war bestens. Viele gemeinsame Aktivitäten der Ehrenamtlichen prägten und prägen das tägliche Leben. „Leider ist unser Ort siedlungsmäßig sehr zerteilt, das fordert oft zusätzlich Kraft“, so Breuer.

Aber das hält sie nicht ab, ihre Ziele genau festzulegen. Schwerpunkte der künftigen kommunalpolitischen Arbeit sieht Breuer bei der Jugendarbeit, beim Kinderspielplatz, der Aufforstung im Zusammenhang mit der Wiederherstellung entlang der ländlichen Wege. Außerdem sei es endlich an der Zeit, dass die Stadt ihre Zusage für den Radweg nach Nordhausen in die Tat umsetzt. Das wurde den Hesserödern schon zur Eingemeindung vor über zehn Jahren versprochen. „Wir werden die Bürger und Bürgerinnen von Hesserode bei all diesen Themen auf dem Laufenden halten. Dafür steht auch der Internetauftritt „www.hesserode.de“ zur Verfügung“, so Angela Breuer.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
22.05.2009, 13:23 Uhr
Alles für die OB
Dieses kleine Beispiel zeigt es deutlich worum es der Stadt Nordhausen bei der Eingemeindung geht. Meiner Meinung nach geht es hier nicht um das Wohl der jeweiligen Gemeinde, nein ich vermute mal hier geht es nur darum den Posten des oder der Oberbürgermeisterin zu erhalten. Da macht man schon gerne mal Versprechungen, die man später auf Grund der wirtschaftlichen Lage nicht einhalten muss.
Aber wer die SPD kennt, der weiß, dass man die von ihr gegebenen Zusagen nicht ernst nehmen darf. Sagte nicht Müntefering selber, man soll die Partei nicht daran messen, was sie vor einer Wahl sagt.
Ich wünsche der Frau Breuer jedenfalls viel Erfolg bei ihrer sicher nicht leichten ehrenamtlichen Arbeit.
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