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Di, 13:44 Uhr
19.05.2009

Der Sport wollte es wissen

Zwei Monate lang sprachen Vertreter des Nordhäuser Kreissportbundes mit künftigen Kommunalpolitikern im Landkreis Nordhausen. Sie wollten wissen, wie es um den Sport in den nächsten fünf Jahren „bestellt ist“.


Zwischen dem 5. März und dem 6. Mai 2009 sprach der Kreissportbund Nordhausen mit den Vertretern von FDP (5.3.), B90/Grüne (18.3.), Die Linke (19.3.), CDU (6.4.) und die SPD (6.5.). Ausgehend von dem hohen Stellenwert des Sports als wichtiger Teil der
Kultur, Gesundheitsvorsorge und sozialer Verbindung in unserer Gesellschaft ergriff das Präsidium des Kreissportbundes Nordhausen e.V. die Initiative und sprach Einladungen an Vertreter der genannten Parteien aus.

Alle folgten dem Gesprächangebot und waren natürlich gespannt was der Kreissportbund so vorzuweisen hat. In angeregten Diskussionen merkte man bei allen Gesprächspartnern das große Interesse an der Tätigkeit des KSB in dem schließlich auch 14. 803 Sportlerinnen und Sportler ihre sportliche Heimat haben.

Im Ergebnis der Gespräche wollen alle politischen Partner sich für bessere Rahmenbedingungen für den Sport im Landkreis und der Stadt einsetzen. Dazu bleibt man nicht nur im Gespräch sondern will Wege und Möglichkeiten sondieren, wie man diese Absichtserklärungen mit Leben zum Wohle des Sports und der dort involvierten Menschen erfüllen kann.

Ein erster greifbarer Schritt in diese Richtung wäre - so ein Vorschlag des Präsidenten des KSB - nach der Wahl die Bildung eines Sportausschusses. Das soll in Anlehnung der bereits auf Bundesebene erfolgreich arbeitenden Ausschüsse geschehen. Dieses Ansinnen fand bei allen Parteien einen positiven Widerhall und lässt auf die Umsetzung hoffen.

Auch Anregungen des Präsidiums zur Installierung einer regelmäßigen Diskussionsplattform im Rahmen eines zu gründenden "Sportpolitik-Stammtisches" wurden positiv reflektiert und würden dem Interesse auf regelmäßigen Informationsaustausch schon sehr nahe kommen.

Einig war man sich zum Abschluss eines jeden Gespräches dass nicht nur bei dem Streben nach sportlicher Betätigung und sportlichen Höchstleistungen egal auf welcher Ebene sondern auch insbesondere bei der Unterstützung der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger ethische und moralische Grundsätze gewahrt werden müssen und dass sich der Kreissportbund Nordhausen e.V. auch mit der positiven Wirkung aktiv in das Bündnis gegen Rechts einbringen wird.
Andreas Meyer
Autor: nnz

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