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Mo, 12:20 Uhr
11.05.2009

Freiwillig getroffen

Freiwillige im Jugendsozialwerk (Foto: JSW) Freiwillige im Jugendsozialwerk (Foto: JSW)
Jährlich treffen sich die aktuellen europäischen Freiwilligen des JugendSozialwerk Nordhausen mit jungen Menschen aus Nordhausen und Umgebung, die im Sommer im europäischen Ausland einen Freiwilligendienst beginnen werden. Vom diesjährigen Treffen berichtet die nnz...


Die zukünftigen Freiwilligen aus Nordhausen und Bleicherode, die in wenigen Wochen ihren Freiwilligendienst in Griechenland, Polen, Ungarn und Österreich antreten werden, haben es nicht bereut, sich am Nachmittag des 9. Mai von ihren Prüfungsvorbereitungen frei genommen zu haben. Sie haben mit unseren aktuellen Freiwilligen aus Italien, Polen, Litauen und den Niederlanden Erfahrungen und Gedanken ausgetauscht:
  • Welche Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als Freiwilliger im Ausland?
  • Was bringe ich meinem Einsatzprojekten, dem dortigen Umfeld und auch meiner Heimat, wenn ich zurückkehre?
  • Was erwartet mich in der Fremde?
  • Wie gehe ich damit um?
  • Wie gehen andere mit mir um?

Der Austausch war von beiden Seiten sehr offen und interessiert. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die alle beigesteuert hatten, trugen zur entspannten Atmosphäre bei und boten Anlass für den Hinweis, dass auch das Kochen eines der Dinge ist, die man als Freiwilliger fast zwangsläufig lernt und dass es gut ist, ein Repertoire heimischer Rezepte mit ins Ausland zu nehmen.

Julia, Judith, Jenny und Josi sind nun noch mehr gespannt auf das große Abenteuer, das vor ihnen liegt. Und sie haben versprochen, die verbleibende Zeit für weitere Kontakte mit den europäischen Freiwilligen des JugendSozialwerk in Nordhausen zu nutzen. Nun heißt es Daumendrücken, dass die Anträge für die Entsendung unserer Freiwilligen auch genehmigt werden.

An einem europäischen Freiwilligendienst interessierte junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren können sich übrigens beim JugendSozialwerk Nordhausen e.V. melden unter n.gropp@jugendsozialwerk.de. Umfangreiche Informationen zum Programm gibt es unter www.jugendfuereuropa.de.

Der europäische Freiwilligendienst wird übrigens – wie der Name bereits vermuten lässt – von der EU gefördert.
Autor: nnz

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