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Do, 14:15 Uhr
16.04.2009

Der Roland in Gold

Der Nordhäuser Gewerbeverein will einen neuen Goldenen Roland auf den Markt bringen. Den gab es schon mal – bei der ehemaligen Werbegemeinschaft der Rolandstadt. Aber: Traditionen schaden ja nichts...

Roland in Gold, Erschaffer Rennebach (l), Rechtaczek (Foto: nnz) Roland in Gold, Erschaffer Rennebach (l), Rechtaczek (Foto: nnz)

Dieser Roland, der von den beiden Künstlern Lothar Rechtaczek und Jürgen Rennebach gestaltet wurde, soll künftig an jene Menschen einmal im Jahr vergeben werden, die sich nach Meinung des Gewerbevereins um das Gemeinwesen verdient gemacht haben.

Der Auftrag für die Künstler war klar: Es muss ein Roland werden, der nicht allzu sehr dem Original-Roland ähnelt. Eine Miniaturausgabe sollte es nicht werden, das käme Kitsch oder Ramsch gleich. Aber es ist der Nordhäuser Roland, erkennbar am Gesicht und am Schwert, erklärten die beiden Künstler.

Die Nordhäuser Stadtverwaltung freue sich natürlich über die Initiative des Gewerbevereins und über die Tatsache, das sich der neue Gewerbeverein immer stärker in der Geschehen der Stadt einbringe. Die Freude übermittelte Dezernentin Inge Klaan (CDU), die sich im vergangenen Jahr mehrfach um die Gründung einer neuen Händlergemeinschaft verdient gemacht habe. Könnte sie eine Favoritin für den ersten Goldenen Roland sein?

Bislang wurden zehn Rolandfiguren geschaffen, die sich im Tresor der Nordhäuser Kreissparkasse gut aufgehoben fühlen. Und wer jetzt denkt, dass er – neben Inge Klaan - einen würdigen Kandidaten schon für dieses Jahr kennt, der sollte seinen Vorschlag mit entsprechender Begründung schnellstens an den Vereinsvorsitzenden Ulrich Ebert, Stolberger Straße 39 in Nordhausen schicken. Es seien noch keine Vorschläge eingegangen, so ein Vorstandsmitglied. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2009.
Autor: nnz

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