Mo, 17:07 Uhr
06.04.2009
Noch eine Trägerschaft
Nordhausen hat zum 1. April die Trägerschaft der Horte an den sechs Nordhäuser Grundschulen vom Freistaat übernommen. Was das für Folgen hat, erfahren nnz-Leser mit einem einzigen Klick...
Die dort bisher angestellten 39 Erzieherinnen bleiben Angestellte des Landes, das Weisungsrecht für sie liegt jetzt bei der städtischen Schulverwaltung. Darüber hinaus will die Stadt selbst noch weitere 6 Hortnerinnen einstellen. Dafür endet die Bewerbungsfrist zum 10. April.
Mit der Übernahme der Horte vom Land im Rahmen eines Modellvorhabens können wir besser Einfluss nehmen auf die Personalausstattung und die inhaltliche Gestaltung der Arbeit. Im ersten Fall wollen wir für mehr personelle Kontinuität bei der Betreuung der Kinder sorgen.
Bisher wurden neue Hortnerinnen immer nur befristet beschäftigt, Verlängerungen waren nicht möglich, entsprechend oft wechselten die Bezugspersonen für die Schülerinnen und Schüler. Das wird sich jetzt ändern. Im zweiten Fall werden wir für eine engere Verzahnung der Hortarbeit mit den lokalen Angeboten sorgen, zum Beispiel bei Kooperationen mit den Vereinen unserer Stadt, sagte Dr. Cornelia Klose, die Leiterin des städtischen Amtes für Kultur, Soziales und Bildung.
Die Vereinbarung zur Hortübernahme hatten Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Thüringens Kultusminister Bernward Müller im Februar unterzeichnet. Die Vereinbarung gilt für den Erprobungszeitraum bis zum 31. Juli 2012.
Autor: nnzDie dort bisher angestellten 39 Erzieherinnen bleiben Angestellte des Landes, das Weisungsrecht für sie liegt jetzt bei der städtischen Schulverwaltung. Darüber hinaus will die Stadt selbst noch weitere 6 Hortnerinnen einstellen. Dafür endet die Bewerbungsfrist zum 10. April.
Mit der Übernahme der Horte vom Land im Rahmen eines Modellvorhabens können wir besser Einfluss nehmen auf die Personalausstattung und die inhaltliche Gestaltung der Arbeit. Im ersten Fall wollen wir für mehr personelle Kontinuität bei der Betreuung der Kinder sorgen.
Bisher wurden neue Hortnerinnen immer nur befristet beschäftigt, Verlängerungen waren nicht möglich, entsprechend oft wechselten die Bezugspersonen für die Schülerinnen und Schüler. Das wird sich jetzt ändern. Im zweiten Fall werden wir für eine engere Verzahnung der Hortarbeit mit den lokalen Angeboten sorgen, zum Beispiel bei Kooperationen mit den Vereinen unserer Stadt, sagte Dr. Cornelia Klose, die Leiterin des städtischen Amtes für Kultur, Soziales und Bildung.
Die Vereinbarung zur Hortübernahme hatten Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Thüringens Kultusminister Bernward Müller im Februar unterzeichnet. Die Vereinbarung gilt für den Erprobungszeitraum bis zum 31. Juli 2012.


