Sa, 09:19 Uhr
24.08.2002
nnz-Service: Sperma-Produktion
Nordhausen (nnz). In unserem Wochenend-Service vermitteln wir unseren Leser einige Tipps rund um das Thema Gesundheit.
Musik stört die Konzentration
Hintergrundgeräusche wie Sprache oder Musik stören die Konzentration. Das hat der Lärmforscher Professor August Schick von der Universität Oldenburg herausgefunden. Menschliche Stimmen oder kurze, voneinander abgesetzte Töne egal welcher Musikrichtung behindern demnach die Gedächtnisleistung von Kindern und Jugendlichen bei den Hausaufgaben. Kopfrechnen, das Lernen von Vokabeln und Verstehen schwieriger Texte werden gestört. Auch Erwachsene, so zeigte Schick, erbrachten in Versuchen schlechtere Leistungen, obwohl sie der Meinung waren, dass die Geräusche sie nicht störten. Hintergrundmusik bei körperlichen Tätigkeiten wie Putzen oder Bügeln stört dagegen nicht, sondern beschwingt sogar.
Scharfmacher für den Blutfluss
Erotik geht durch den Magen. Casanova schwor auf Austern, Shakespeare riet zu Kartoffeln. Im Mittelalter hieß es, Knoblauch sorge für den erotischen Kick. In vielen Kulturen wird scharfen Gewürzen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Stimmt, bestätigen jetzt moderne Arzneimittelforscher. Capsaicin ist für die Schärfe der Chilischoten verantwortlich. Es ähnelt den Piperin aus dem Pfeffer und dem Gingerin aus dem Ingwer. Arzneimittelforscher haben nachgewiesen, dass dieses scharfe Trio den Blutfluss anregt. Casanovas Austern dagegen eignen sich bestenfalls für den planenden Genießer: In ihnen steckt viel Zink, das für die Spermaproduktion notwendig ist. Bis ein Spermium aber reif ist, dauert es drei Monate.
Autor: nnzMusik stört die Konzentration
Hintergrundgeräusche wie Sprache oder Musik stören die Konzentration. Das hat der Lärmforscher Professor August Schick von der Universität Oldenburg herausgefunden. Menschliche Stimmen oder kurze, voneinander abgesetzte Töne egal welcher Musikrichtung behindern demnach die Gedächtnisleistung von Kindern und Jugendlichen bei den Hausaufgaben. Kopfrechnen, das Lernen von Vokabeln und Verstehen schwieriger Texte werden gestört. Auch Erwachsene, so zeigte Schick, erbrachten in Versuchen schlechtere Leistungen, obwohl sie der Meinung waren, dass die Geräusche sie nicht störten. Hintergrundmusik bei körperlichen Tätigkeiten wie Putzen oder Bügeln stört dagegen nicht, sondern beschwingt sogar.
Scharfmacher für den Blutfluss
Erotik geht durch den Magen. Casanova schwor auf Austern, Shakespeare riet zu Kartoffeln. Im Mittelalter hieß es, Knoblauch sorge für den erotischen Kick. In vielen Kulturen wird scharfen Gewürzen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Stimmt, bestätigen jetzt moderne Arzneimittelforscher. Capsaicin ist für die Schärfe der Chilischoten verantwortlich. Es ähnelt den Piperin aus dem Pfeffer und dem Gingerin aus dem Ingwer. Arzneimittelforscher haben nachgewiesen, dass dieses scharfe Trio den Blutfluss anregt. Casanovas Austern dagegen eignen sich bestenfalls für den planenden Genießer: In ihnen steckt viel Zink, das für die Spermaproduktion notwendig ist. Bis ein Spermium aber reif ist, dauert es drei Monate.


