Mi, 07:48 Uhr
25.03.2009
Vergiftung in Wülfingerode (Update 1)
Die nnz hatte gestern über die Quecksilbervergiftungen im Heilpädagogischen Zentrum in Wülfingerode im Landkreis Nordhausen berichtet. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse, auch wurden Zahlen korrigiert.
Derzeit beraten die Einsatzkräfte vor Ort, wie mit dem vergifteten Gebäude weiter verfahren wird. Wie jetzt bekannt wurde, sind 13 Kinder und Jugendliche sowie vier Betreuer in das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus mit dem Verdacht auf eine Vergiftung eingeliefert worden. Bei vier von ihnen zeigten sich bereits gestern die Symptome von Quecksilbervergiftungen. Sie werden in der Kinderklinik behandelt. 13 Personen werden weiterhin beobachtet.
25 Zöglinge des Zentrums sind mittlerweile in eine Einrichtung des Jugendsozialwerks in Sülzhayn untergebracht und werden dort betreut.
Wie jetzt bekannt wurde, hatte zwei 11 und 13 Jahre alte Jungen das Gefäß mit Quecksilber in das Heilpädagogische Zentrum gebracht. Sie hatten es im stillgelegten Labor des ehemaligen Kaliwerkes in Sollstedt gefunden.
Autor: nnz/knDerzeit beraten die Einsatzkräfte vor Ort, wie mit dem vergifteten Gebäude weiter verfahren wird. Wie jetzt bekannt wurde, sind 13 Kinder und Jugendliche sowie vier Betreuer in das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus mit dem Verdacht auf eine Vergiftung eingeliefert worden. Bei vier von ihnen zeigten sich bereits gestern die Symptome von Quecksilbervergiftungen. Sie werden in der Kinderklinik behandelt. 13 Personen werden weiterhin beobachtet.
25 Zöglinge des Zentrums sind mittlerweile in eine Einrichtung des Jugendsozialwerks in Sülzhayn untergebracht und werden dort betreut.
Wie jetzt bekannt wurde, hatte zwei 11 und 13 Jahre alte Jungen das Gefäß mit Quecksilber in das Heilpädagogische Zentrum gebracht. Sie hatten es im stillgelegten Labor des ehemaligen Kaliwerkes in Sollstedt gefunden.

