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Di, 09:03 Uhr
24.03.2009

nnz-intern: Korrigiert

Wieder ist eine Umfrage in der nnz zu Ende gegangen. Wieder wurde die so genannte Sonntagsfrage gestellt. Und wieder wurde manipuliert...


Nichts ist für die kleinen Polit-Betrüger interessanter, als die Ergebnisse der Wahlumfragen in der nnz zu beeinflussen. So saß ein Leser fast eine Stunde lang am heimischen PC (IP-Adresse ist bekannt) und klickte wie wild auf die Antwortmöglichkeit „2“ – die CDU. Natürlich haben die aufmerksamen Technikusse der nnz die 20 Klicks für die CDU herausgefiltert, ebenso wie die sieben Versuche für die LINKE und die sechs übermütigen Klicks für die SPD.

Die aktuelle Auswertung der Umfrage finden Sie natürlich auf der Startseite Ihrer nnz.
Autor: nnz

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Kommentare
Beobachter
24.03.2009, 20:49 Uhr
So etwas macht man nicht!
Über die Frage ob repräsentativ oder nicht kann man streiten. Streiten kann man auch darüber, ob Statistiken sinnvoll sind. Da ich aber von Marktforschung etwas halte und sie für wichtig empfinde ist es schade, wenn hier Dauerklicker ihre Lebenszeit vor dem Rechner verschwenden. Ein ehrlicher Klick sagt mehr als ein verschwendeter Abend. Trinkt doch lieber ein Gläschen Wein mit der Liebsten. Es bringt mehr. Auch wenn ich technisch dazu in der Lage wäre das System zu überlisten - ich tue es nicht! Ich verklappse mich nicht selbst. Das habe ich schon nicht in der Zone getan. Vorn Stachelbeeren für 4,50 verkaufen und hinten für 2,50 kaufen. Bitte nachdenken!
handwerker61
26.03.2009, 04:08 Uhr
30 Prozent Linke
Die Umfragen in der nnz sollten nicht überbewertet werden. Ob manipuliert oder nicht, die Ergebnisse der Wahlumfragen möchten die wenigsten Bürger wirklich so haben. Über 30 Prozent Linke ist schon erschreckend und man kann nur hoffen das eine Manipulation in der Richtung unentdeckt blieb.
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