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Di, 11:29 Uhr
20.08.2002

Mit Säcken gegen die Flut

Nordhausen/Neustadt (nnz). Die Menschen im Landkreis Nordhausen wollen helfen. So auch Andreas Rummel und Norbert Krahl. Die beiden hatten eine ungewöhnliche Idee.


In der Kreisgeschäftsstelle der CDU ging gestern die Mitteilung aus Boitzenburg ein, dass im Kampf gegen das Elbe-Hochwasser dringend Sandsäcke gebraucht werden. Kurzerhand entschlossen sich Krahl und Rummel heute Säcke zu sammeln. Alle Bürger des Landkreises seien hiermit aufgerufen, Säcke bereitzustellen, in die sich Sand füllen lässt. Die Säcke können zum einen am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Neustadt, zum anderen beim Kopier- und Reprozentrum in der Freiherr-vom-Stein-Straße in Nordhausen abgegeben werden.

Zeit bleibt noch bis 18 Uhr. Dann geht die Fracht auf den Weg nach Boitzenburg, direkt auf den Markplatz. In der Stadt an der Elbe wird die Flutwelle gegen Mitternacht erwartet.

Wie CDU-Kreisgeschäftsführer Maik Schröter der nnz sagte, hätten gestern der Landtagsabgeordnete Dr. Klaus Zeh und der CDU-Stadtrat Hartmut Lill je 500 Euro für die Opfer Hochwasserkatastrophe gespendet.
Autor: nnz

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