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Fr, 14:04 Uhr
13.03.2009

Am letzten Märztag

Ende März soll der Erschließungsvertrag für das Industriegebiet in der Goldenen Aue feierlich unterzeichnet werden. Zuvor gab und gibt es allerdings noch einiges zu tun...


Die Mitglieder des Planungsverbandes für das „Industriegebiet Goldene Aue Windehausen“ haben auf ihrer jüngsten öffentlichen Sitzung den Haushalt für das Jahr 2009 beschlossen wie auch das Investitionsprogramm für die Jahre 2008 bis 2012. Das sagte Planungsverbandsvorsitzender Wolfgang Heim.

„Gleichzeitig haben wir einen Beschluss gefasst, der uns ermächtigt, die Erschließung des Gebietes in die Hände der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) zu geben. Die Unterzeichnung wird in den kommenden Wochen stattfinden“, so Heim. Dieser Vertrag wiederum sei die Voraussetzung, um einen Antrag auf Fördermittel zu stellen, der dem Landesverwaltungsamt vorgelegt worden sei.

„Mit diesen Beschlüssen sind wir bei der Entwicklung des Vorhabens einen wichtigen Schritt vorwärts gekommen. Jetzt hoffen wir, dass im Landratsamt das wasserrechtliche Genehmigungsverfahren zügig bearbeitet wird, so dass noch im Spätsommer mit den ersten Bauarbeiten zu äußeren Erschließung begonnen werden kann“, so Heim.
Autor: nnz

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Kommentare
Peppone
13.03.2009, 21:12 Uhr
Störung der Totenruhe,
nennt man das liebe nnz. ;-)

Was soll denn da gefeiert werden, der zwöfte Geburtstag, oder war es schon der dreizehnte, des Planungsverbandes? So ganz genau weiß ich das nicht mehr!

Das Ganze ist ein Fall für den Thüringer Rechnungshof und für den Bundesrechnungshof! Für den Bund der Steuerzahler sowieso!
Hier ist der Weg das Ziel!!! Hier werden 2010 ca. 700.000 Euro Eigenanteil der Mitgliedsgemeinden und ...zig Millionen des Landes und des Bundes "verbrannt" worden sein! Ist das ein Grund zum Feiern?

Die Region hätte vor 8 - 9 Jahren nichts dringenderes gebraucht, als so ein Industriegebiet.
Gescheitert ist es letztendlich an Lobbiesten für Kleinstgruppen und lustlosen aufwandsentschädigten Planungsverbandlern!
Arbeitsplätze wurden nur in Planungsbüros und Rechtsanwaltskanzleien geschaffen.

Wenn Nordhausen, Heringen oder Windehausen das alleine angepackt hätten, wäre vielleicht mal ein Schuh daraus geworden, aber so kostet es nur weitere Steuermillionen und Eigenanteile...

Ein Ende ist nicht abzusehen!!!

Sorry, für die klaren Worte. Aber das musste jetzt mal sein. Nur mit bezahlter Arbeit für die Menschen kann es hier Vorwärts gehen. Hier ist man aber nicht mal in der Lage und Willens, die Rahmenbedingungen zu schaffen. Andere waren da schlauer und erfolgreicher!
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