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Fr, 12:08 Uhr
13.03.2009

Fitness für Berufsfeuerwehr

Feuerwehrleute und -frauen müssen immer fit sein – zu (fast) jeder Tages- und Nachtzeit. Da muss fleißig trainiert werden, natürlich auch bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr. Deren Beamte können jetzt ordentlich strampeln und rudern...

Fit für den Dienst (Foto: I. Bergmann/psv) Fit für den Dienst (Foto: I. Bergmann/psv)
Gunnar und Silvia Merkel zeigen Gerd Jung (links) die zehn Geräte, die im Anschluss ihre neue Heimstatt bei der Berufsfeuerwehr finden werden

Über zehn Fitnessgeräte konnte sich jetzt die Berufsfeuerwehr Nordhausen freuen. Silvia Merkel, Inhaberin eines Nordhäuser Fitnesscenters übergab dem Leiter der Berufsfeuerwehr, Gerd Jung, gestern zwei Rudergeräte, drei Fahrradstationen, drei Stepper sowie zwei Laufbänder.

Wir bekommen eine neue Generation von Geräten und die alten sind ja noch funktionstüchtig und für andere gut verwendbar“, sagte sie. Da habe man überlegt, wem man etwas Gutes tun kann. Bei einer Sturmschadenbeseitigung vor vier Jahren habe man gute Beziehungen zur Berufsfeuerwehr aufgebaut „und einige Feuerwehr-Kameraden kommen auch hierher zum Trainieren – da fiel uns die Entscheidung nicht schwer“, sagte sie.

„Die Geräte, die wir in unserem Fitnessraum benutzen, sind bereits in die Jahre gekommen“, freute sich Gerd Jung. Körperliche und geistige Fitness seien erste und unbedingte Voraussetzungen, dass Feuerwehrleute ihre Aufgaben uneingeschränkt ausführen können. Deshalb gehöre auch neben dem vorbeugenden Brandschutz, Einsatzübungen oder Hilfeleistungen im Ernstfall, das Fitness-Training zum Dienstalltag, sagte er.

Denn Arbeiten mit schwerem Gerät, Menschenrettung und Brandbekämpfung unter extremen Bedingungen und Temperaturen können Feuerwehrleute bis an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastungen bringen. Deshalb werden auch schon die Bewerber für den feuerwehrtechnischen Dienst einem strengen Auswahlverfahren sowie einer Untersuchungsprozedur unterzogen, erklärte Feuerwehrchef Gerd Jung abschließend.
Autor: nnz

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