Do, 14:19 Uhr
15.08.2002
SEG erhielt neue Technik
Nordhausen/Sundhausen (nnz). Nicht nur bei der Polizei gibt es eine Schnelle Einsatzgruppe, sondern auch beim Nordhäuser DRK. Die Kameraden wurden heute mit moderner Technik zum Aufblasen ausgestattet.
Bislang wurden sechs Männer und 26 Heringe zum Aufbau eines DRK-Zeltes benötigt. Mit der aufblasbaren Variante (siehe nnz-Foto) ist das alles anders. Mit zwei Kameraden und einer Flasche Pressluft ist das stattliche Zelt binnen drei Minuten für die Betreuung von Menschen fertig, mit dabei auch eine mobile Heizung. Viele Sponsoren halfen dem Nordhäuser DRK bei der Anschaffung des Zeltes. Insgesamt kostete das Stück rund 7.000 Euro, wie der Vorstandsvorsitzende Gerhard Weith der nnz sagte.
Das Zelt soll bei Schadensfällen, bei Übungen und Wettbewerben vor allem von der Schnelle Einsatzgruppe (SEG) genutzt. Mit der Gruppe sei das DRK schnell in der Lage, zusätzliche Fahrzeuge, Material und Helfer an den Einsatzort zu bringen. Die SEG setzt sich aus einer großen Anzahl ehrenamtlicher Helfer und hauptamtlichen Beschäftigten des Rettungsdienstes zusammen. Alle sind schnell über Funkmeldeempfänger oder Mobiltelefone erreichbar.
Doch noch einmal zurück zur Anschaffung des Zeltes. Das Nordhäuser DRK bedankt sich bei folgenden Firmen für die Unterstützung: Commerzbank Nordhausen, Autohaus Peter GmbH, Autohaus Nordhausen Will GmbH, Architektur- und Ingenieurbüro Nordhausen, Hepro Trennwandtechnik GmbH Nordhausen, P. Dussmann GmbH Erfurt, Orthopädietechnik P. Eicke Nordhausen und Reifencenter Hause.
Autor: nnz
Bislang wurden sechs Männer und 26 Heringe zum Aufbau eines DRK-Zeltes benötigt. Mit der aufblasbaren Variante (siehe nnz-Foto) ist das alles anders. Mit zwei Kameraden und einer Flasche Pressluft ist das stattliche Zelt binnen drei Minuten für die Betreuung von Menschen fertig, mit dabei auch eine mobile Heizung. Viele Sponsoren halfen dem Nordhäuser DRK bei der Anschaffung des Zeltes. Insgesamt kostete das Stück rund 7.000 Euro, wie der Vorstandsvorsitzende Gerhard Weith der nnz sagte.Das Zelt soll bei Schadensfällen, bei Übungen und Wettbewerben vor allem von der Schnelle Einsatzgruppe (SEG) genutzt. Mit der Gruppe sei das DRK schnell in der Lage, zusätzliche Fahrzeuge, Material und Helfer an den Einsatzort zu bringen. Die SEG setzt sich aus einer großen Anzahl ehrenamtlicher Helfer und hauptamtlichen Beschäftigten des Rettungsdienstes zusammen. Alle sind schnell über Funkmeldeempfänger oder Mobiltelefone erreichbar.
Doch noch einmal zurück zur Anschaffung des Zeltes. Das Nordhäuser DRK bedankt sich bei folgenden Firmen für die Unterstützung: Commerzbank Nordhausen, Autohaus Peter GmbH, Autohaus Nordhausen Will GmbH, Architektur- und Ingenieurbüro Nordhausen, Hepro Trennwandtechnik GmbH Nordhausen, P. Dussmann GmbH Erfurt, Orthopädietechnik P. Eicke Nordhausen und Reifencenter Hause.


