Do, 10:09 Uhr
15.08.2002
"Gewehr bei Fuß" gegen Hochwasser
Nordhausen (nnz). Die Rettungskräfte im Landkreis Nordhausen stehen quasi Gewehr bei Fuß. nnz sprach mit Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt.
Ich freue mich, das bis heute spontan 70 Kameraden unserer Feuerwehren ihre Bereitschaft zum Einsatz in den Hochwassergebieten bekundet haben, so Etzrodt. Auf dem Gelände des Brand- und Katastrophenschutzes am Salzagraben werden indes erste Hilfsgüter gesammelt. Da stapeln sich Feldbetten, Sandsäcke, Decken, Bettwäsche und Bekleidungsgegenstände fast bis zur Decke.
Ein Notstromaggregat des Technischen Hilfswerkes ist bereits auf dem Weg nach Radebeul. Dort soll es ein Krankenhaus mit Strom versorgen, dessen 300 Patienten nicht mehr rechtzeitig evakuiert werden konnten.
Autor: nnzIch freue mich, das bis heute spontan 70 Kameraden unserer Feuerwehren ihre Bereitschaft zum Einsatz in den Hochwassergebieten bekundet haben, so Etzrodt. Auf dem Gelände des Brand- und Katastrophenschutzes am Salzagraben werden indes erste Hilfsgüter gesammelt. Da stapeln sich Feldbetten, Sandsäcke, Decken, Bettwäsche und Bekleidungsgegenstände fast bis zur Decke.
Ein Notstromaggregat des Technischen Hilfswerkes ist bereits auf dem Weg nach Radebeul. Dort soll es ein Krankenhaus mit Strom versorgen, dessen 300 Patienten nicht mehr rechtzeitig evakuiert werden konnten.


