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Di, 07:08 Uhr
13.08.2002

nnz-Rückspiegel: 13. August 2001

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
Goldene Zukunft und viele Fragen


Nur mit Ausbildung „goldene Zukunft“
Ein Handwerksbetrieb ohne Handwerksmeister ist auch in Zukunft undenkbar. Die Kreishandwerkerschaft Nordhausen bietet in diesem Jahr noch bessere Bedingungen für eine Ausbildung an. Die Kreishandwerkerschaft Nordhausen hat in Verbindung mit der Handwerkskammer Erfurt die Weichen gestellt, um den künftigen Handwerksmeistern nicht nur eine fundierte, sondern auch eine finanziell verkraftbare Ausbildung zu ermöglichen. Mit einem völlig neuen Lehrplan und neuer Methodik wird es möglich sein, die Meisterausbildung berufsbegleitend in einem Zeitraum von zwei Jahren zu absolvieren. Ab September führt die Kreishandwerkerschaft in Nordhausen in eigenständiger Regie in der „Finkenburg“ die Meisterschule in dem Teilen III und IV durch. Dadurch wird die Kostengestaltung sehr günstig für die Meisterschüler ausfallen, in den meisten Handwerksbereichen kann die Meisterausbildung in allen vier Teilen mit einem Aufwand von 6.000 bis 8.000 Mark abgedeckt werden...ausführilch im nnz-Archiv


Fragen aus dem Landkreis Nordhausen
Noch im September soll die Ausschreibung zur weiteren Behandlung der Restabfälle in Nordthüringen veröffentlich werden. Noch immer soll es einige Ungereimtheiten innerhalb des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Nordthüringen (ZAN) geben. „Wir müssen da intern noch einige kleine Dinge regeln“, beschreibt ZAN-Geschäftsführer Dieter Sachse den jetzigen Zustand. Es gebe vor allem aus dem Landkreis Nordhausen noch einige An- und Nachfragen zum Ausschreibungstext. Bis zum September sei zwar keine Verbandssitzung mehr vorgesehen, die Differenzen könnten jedoch auch über „andere Kanäle“ geklärt werden, war aus Mühlhausen zu hören. Das jedoch sieht der Landrat des Landkreises Nordhausen, Joachim Claus (CDU), anders. Gegenüber nnz sagte er: „Ich interpretiere die Verbandssatzung so, dass vor einer Ausschreibung die Mitglieder des Verbandes noch einmal zusammenkommen. Schließlich geht es hierbei um Entscheidungen, die den Bürger als Gebührenzahler über einen langen Zeitraum treffen werden. Und da erwarte ich einfach eine Spur mehr Transparenz.“...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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