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Mi, 14:08 Uhr
07.08.2002

Gemeinsame Sache

Nordhausen (nnz). Die Vorbereitungen für die Landesgartenschau laufen von verschiedenen Seiten aus auf Hochtouren. Nun hat sich noch jemand in die Vorarbeiten eingeschaltet. nnz war dabei, als sich LGS und Partner für die nächsten Jahre die Treue schworen.


Zusammenarbeit besiegelt „Es wäre fatal für die Stadt, wenn sie nach der Landesgartenschau zum Stillstand käme, sowohl wirtschaftlich, als auch im Bereich der Infrastruktur. Wir müssen den Anwohnern und Besuchern Nordhausens auch danach noch etwas bieten“, so ließ es Detleff Wierzbitzki, Geschäftsführer der Landesgartenschau Nordhausens 2004 GmbH, am Vormittag mit Nachdruck verlauten. Der Anlass war diesbezüglich ein erfreulicher. Im Europazimmer des Rathauses unterzeichneten er zusammen mit Inge Klaan, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Nordhausen 2004 GmbH, und dem Vorstand der Werbegemeinschaft der Südharzgalerie einen Kooperationsvertrag. Damit wurde die Zusammenarbeit beider in Vorbereitung auf das Event in zwei Jahren und während dessen besiegelt.

Auf verschiedenen Ebenen wollen die Partner nun miteinander kooperieren. Die finanzielle Unterstützung wird dabei nicht fehlen, denn „keine Landesgartenschau hat die finanziellen Mittel, um das, was die Stadt gerne hätte, genau so zu realisieren“, gab Wierzbitzki zu. Die Südharzgalerie, die vom Centermanagement verwaltet wird, ist damit Hauptsponsor der Landesgartenschau. Im Gegenzug wird dem Einkaufstempel und der Werbegemeinschaft mit der Landesgartenschau eine Bühne geboten, um sich zu präsentieren. Unter anderem soll das Logo der Südharzgalerie auf die Rückseite der Eintrittskarten gedruckt werden.

„Wir sehen uns als wichtigen wirtschaftlichen Faktor in der Region, und so ist die Zusammenarbeit mit der Landesgartenschau auch einzuordnen“, erklärte Wolfgang Linz, Centermanager der ROSCO Centermanagement und Immobilienverwaltung GmbH, den Blickwinkel der Südharzgalerie. Sowohl für die Südharzgalerie als auch für die Landesgartenschau sei eine Zusammenarbeit wichtig, unter anderem, um eine effektive Werbung nach außen gewährleisten zu können. Außerdem wolle man sicherstellen, dass auch nach der Landesgartenschau möglichst viele Besucher nach Nordhausen kommen und sich wohlfühlen. Die Südharzgalerie mit ihren vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten sei dabei ein zentraler und deshalb ein für die Besucher attraktiver Punkt.
Autor: mj

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