Mo, 10:50 Uhr
05.08.2002
Der Flamme auf der Spur
Nordhausen (nnz). Heute wird in Buchholz eine Flamme entzündet. Gespeist wird das symbolische Licht mit Erdgas. Mehr dazu in Ihrer nnz.
Es war Ende 2001. Da wurde ein Flammenfest in Petersdorf gefeiert, der Beweis für die Erschließung des Ortes mit dem umweltfreundlichen Energieträger Erdgas. Bereits damals kündigten die Macher der Energieversorgung Nordhausen an, den Leitungsstrang weiter voranzutreiben. Im April begannen die Arbeiten auf einer Strecke von 2,3 Kilometer in Richtung Buchholz, Mitte Juni wurden sie abgeschlossen. Bislang wurden in der kleinen Gemeinde 17 Hausanschlüsse hergestellt, vier Haushalte werden bereits mit Erdgas versorgt.
Doch in Buchholz wird eigentlich nur Zwischenstation gemacht. Weiter geht es nach Herrmannsacker. Auch zu diesem Ort liegt bereits eine Mitteldruckleitung in der Erde, gegenwärtig wird im Innern die Ortes erschlossen. In der Chefetage der EVN an der Straße der Genossenschaften wird derzeit über weitere Erschließungen nachgedacht. Schaut man auf die Landkarte des Kreises, dann bleiben in dieser Region noch Rodishain und Stempeda übrig. Erste Gespräche in den Orten zur Analyse des Bedarfs habe es bereits gegeben, erfuhr die nnz. Eventuell würde noch in diesem Jahr die Hauptleitung nach Rodishain verlegt.
Autor: nnzEs war Ende 2001. Da wurde ein Flammenfest in Petersdorf gefeiert, der Beweis für die Erschließung des Ortes mit dem umweltfreundlichen Energieträger Erdgas. Bereits damals kündigten die Macher der Energieversorgung Nordhausen an, den Leitungsstrang weiter voranzutreiben. Im April begannen die Arbeiten auf einer Strecke von 2,3 Kilometer in Richtung Buchholz, Mitte Juni wurden sie abgeschlossen. Bislang wurden in der kleinen Gemeinde 17 Hausanschlüsse hergestellt, vier Haushalte werden bereits mit Erdgas versorgt.
Doch in Buchholz wird eigentlich nur Zwischenstation gemacht. Weiter geht es nach Herrmannsacker. Auch zu diesem Ort liegt bereits eine Mitteldruckleitung in der Erde, gegenwärtig wird im Innern die Ortes erschlossen. In der Chefetage der EVN an der Straße der Genossenschaften wird derzeit über weitere Erschließungen nachgedacht. Schaut man auf die Landkarte des Kreises, dann bleiben in dieser Region noch Rodishain und Stempeda übrig. Erste Gespräche in den Orten zur Analyse des Bedarfs habe es bereits gegeben, erfuhr die nnz. Eventuell würde noch in diesem Jahr die Hauptleitung nach Rodishain verlegt.


