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Mi, 12:42 Uhr
28.01.2009

Schluß mit Vorbereitungen

Bereits seit dem Herbst wird an der künftigen Unterführung in der Freiherr-vom-Stein-Straße gebuddelt und gebaut. Doch das war alles nur „Vorspiel“. Jetzt soll es richtig losgehen...


Einen Zwischenbericht zu den Bauarbeiten an der größten Baustelle in der Stadt, der Unterführung in der Freiherr-vom-Stein-Straße, gibt jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) in Ihrer nnz. „Gemessen an der gesamten Bauzeit sind die Arbeiten zirka schon zu einem Drittel geschafft“, schätzt Klaan ein. Die Vorbereitungsarbeiten seien beendet und in der jetzigen Etappe der Bauausführung sei man dabei, Bohrpfähle und Stützwände für die zukünftige Unterführung zu setzen.

An der Westseite der Unterführung - stadtauswärts – sind die Bohrarbeiten im nördlichen Bereich abgeschlossen. Zurzeit werden hier südlich der Straße die Stützwände geschalt und betoniert. Stadteinwärts – auf der Ostseite - sind die Bohrpfähle nördlich und südlich der Straße zum größten Teil eingebracht.

Vom 30. Januar bis zum 2. Februar wird der Gleisbereich der Deutschen Bahn AG voll gesperrt. Hier werden die Rückverankerung für den Verbau der zukünftigen Baugrube hergestellt und Bohrpfähle eingebracht. Um die Bohrgeräte aufstellen zu können, muss das Gleisbett hier komplett zurück gebaut werden. Die Freigabe des Gleises erfolgt dann wieder am 2. Februar um 4 Uhr.

Diese Arbeiten sind Grundlage für die nächste Gleis-Sperrung vom 27. Februar bis zum 2. März. Während dieser Zeit sollen die ersten Behelfsbrücken der Harzer Schmalspurbahnen eingehoben werden. Eine Woche später ist dann die Montage der Behelfsbrücken für die Deutsche Bahn AG geplant. Der Zugverkehr der Deutschen Bahn AG und der Harzer Schalspurbahnen wird während der jeweiligen Sperrpausen durch einen Schienersatzverkehr ersetzt.
Autor: nnz

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