Do, 10:03 Uhr
22.01.2009
80 Tonnen in einem Guß
Die zu bauenden Gebäude werden immer größer. Die Betonfertigteile ebenso. Spannweiten von mehr als 30 Meter müssen überwunden werden. Anforderungen, auch die ein Unternehmen reagiert und den Markt als Herausforderung sieht. Die nnz mit einem Bericht aus der Goldenen Aue...
Der Blick in eine Produktionshalle
Die Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG wird in diesem Jahr rund eine Million Euro in technische Veränderungen investieren. Dabei handelt es sich die Erweiterung einer bestehenden Produktionshalle sowie die Teilüberdachung einer Außenlagerfläche. Kernstück der Investition ist jedoch eine neue Kranbahn.
Damit wird es möglich sein, noch größere Betonfertigteile als bisher herzustellen. Der Markt verlangt immer größere Fertigteile, um die Abläufe auf den Baustellen schneller zu gestalten, auch werden die Gebäude immer größer, beschreibt Geschäftsführer Roland Handrek die Situation.
Spannweiten der Betonbinder von 30 Meter sind heute keine Seltenheit mehr. Die Teile, die bislang in Heringen hergestellt wurden, hatten ein Gewicht von bis zu 45 Tonnen. Nach Abschluß der Investition können Teile mit einem Gewicht von 80 Tonnen produziert werden.
Wird künftig zum Teil überdacht sein – die jetzige Lagerfläche in Heringen
Die Investition wird insgesamt rund eine Million Euro kosten und reiht sich in die zahlreichen technisch-technologischen Veränderungen an den Standorten Heringen und Rudolstadt ein. In Nord- sowie in Ostthüringen hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren fast 24 Millionen Euro investiert. Das sichert Arbeitsplätze in der Firma selbst, schafft aber auch Arbeit für viele Zulieferer, bis hin zu Handwerksbetrieben der jeweiligen Region.
Gegenwärtig gibt es gemeinsame Überlegungen der Geschäftsleitung der Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG sowie der Firma IHU in Leimbach hinsichtlich des Einsatzes von regenerativen Energien. Angesichts von jährlichen Energiekosten zwischen 500.000 Euro und 600.000 Euro werden hier deutlich Potentiale zur Kosteneinsparung gesehen. Eine Lösung soll bis zum Frühjahr des kommenden Jahres umgesetzt sein.
Autor: nnzDer Blick in eine Produktionshalle
Die Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG wird in diesem Jahr rund eine Million Euro in technische Veränderungen investieren. Dabei handelt es sich die Erweiterung einer bestehenden Produktionshalle sowie die Teilüberdachung einer Außenlagerfläche. Kernstück der Investition ist jedoch eine neue Kranbahn.
Damit wird es möglich sein, noch größere Betonfertigteile als bisher herzustellen. Der Markt verlangt immer größere Fertigteile, um die Abläufe auf den Baustellen schneller zu gestalten, auch werden die Gebäude immer größer, beschreibt Geschäftsführer Roland Handrek die Situation.
Spannweiten der Betonbinder von 30 Meter sind heute keine Seltenheit mehr. Die Teile, die bislang in Heringen hergestellt wurden, hatten ein Gewicht von bis zu 45 Tonnen. Nach Abschluß der Investition können Teile mit einem Gewicht von 80 Tonnen produziert werden.
Wird künftig zum Teil überdacht sein – die jetzige Lagerfläche in Heringen
Die Investition wird insgesamt rund eine Million Euro kosten und reiht sich in die zahlreichen technisch-technologischen Veränderungen an den Standorten Heringen und Rudolstadt ein. In Nord- sowie in Ostthüringen hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren fast 24 Millionen Euro investiert. Das sichert Arbeitsplätze in der Firma selbst, schafft aber auch Arbeit für viele Zulieferer, bis hin zu Handwerksbetrieben der jeweiligen Region.
Gegenwärtig gibt es gemeinsame Überlegungen der Geschäftsleitung der Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG sowie der Firma IHU in Leimbach hinsichtlich des Einsatzes von regenerativen Energien. Angesichts von jährlichen Energiekosten zwischen 500.000 Euro und 600.000 Euro werden hier deutlich Potentiale zur Kosteneinsparung gesehen. Eine Lösung soll bis zum Frühjahr des kommenden Jahres umgesetzt sein.



